-Stift, 1936/37, heute Marie-Seebach-Stift/Anbau Nietzsche-
Gedächtnishalle, ab 1937, heute leerstehend Viehauktionshalle, 1937, heute für
Kulturveranstaltungen genutzt
Dienstwohngebäude des ?Reichsstatthalters?, (?Villa Sauckel?), 1937/38, heute
Bildungszentrum der
Bundesagentur für
Arbeit Gästehaus der Stadt
Weimar, 1939/40, heute
Studentenwerk/Internat
Ersatzwohnungsbauten X-
Straße, 1937/39, heute Ferdinand-Freiligrath-
Straße Verwaltungsgebäude des Wehrkreises IV, um 1934/35, heute
Finanzamt Weimar NS-Wohnbebauung im
Bereich Windmühlenstraße, 30er Jahre Im
Sommer 1937 wurde mit dem Bau des .
So beruhen etwa die
Planung von
Wohnungsbauprogrammen,
Maßnahmen zur
Verbesserung der öffentlichen . Nach dem Krieg wurde in der DDR der industrielle Woh. aus Betonfertigteilen dominant. Der Bau von Einfamilienhäusern wurde zunächst wegen
Materialknappheit in nur engen
Grenzen ermöglicht (es gab zum
Beispiel Vorschriften zur verbauten Menge an
Steinen und vorgeschriebene Haustypen in
Abhängigkeit von der
Familiengröße), erlebte aber durch den nicht ausreichenden staatlichen
Wohnungsbau vor allem in den 1980er-
Jahren einen gewissen
Aufschwung. ]
Siedlungen am Stadtrand ? Neue Vorstädte in der Peripherie
Obwohl seit den 70er
Jahren keine Großsiedlungen des traditionellen Typs mit extrem verdichtetem Geschosswohnungsbau mehr errichtet wurden, ist der Bau von
Entlastungssiedlungen für die Metropolräume in
Westeuropa auch in den 80er und
90er Jahren nie wirklich abgerissen. Eine
Umstellung der
Wohnungsbaupolitik in
Richtung auf den
Grundsatz der ?Stadterneuerung im
Bestand? hat nun die großflächige Restaurierung der
Gründerzeitquartiere zum Ziel. oder neuartige Prototypen für Wohn.,
Industriebau und für die öffentlich
Verwaltung. entwickelte ähnlich wie die
Republik Österreich neue
Konzepte des sozialen W.s, insbesondere in
Städten mit großem
Wachstum wie in . Im März 2006 beschloss der
Stadtrat von
Dresden den
Verkauf der Wo.gesellschaft . Das Weichbild der Stadt wurde im neuen
Jahrhundert besonders im
Süden für den
Wohnungsbau erschlossen, aber auch innerhalb des ehemaligen Mauerrings veränderte sich das Stadtbild. und des Wohn.s, aber auch die schnelle
Entwicklung in den letzten
Jahren haben viele Engpässe für die weitere
Entwicklung der Stadt offenkundig werden lassen.
Regierung versuchte zudem, den
Wohnungsbau sozialer zu gestalten, indem sie das Baurecht verschärfte und
Höchstmieten festlegte. ), auch die Außenanlagen im öffentlichen Wohnu., sowie die Außenanlagen von
Industrie und
Gewerbe.
Jahrhunderts den
Wohnungsbau in
Bremen ? vor allem in Schwachhausen, Steintor, Ostertor und der Neustadt ? bis in die 1930er Jahre. kürzte die Hauszinssteuer, so dass der Hauptmotor des W.programms wegfiel. Den bürgerliche
Wiederaufbau unterdrückte die
Stadtverwaltung, um Mithilfe des so entstandenen wirtschaftlichen Drucks (dauerhafte
Einnahmeausfälle) den Aufkauf der
Flächen durch
Wohnungsbaugesellschaften zu bewerkstelligen. Wohn. im
Innenstadtbereich erfolgte dann in sehr geringer Dichte (statt ca.
Bereits im Jahr 2006 war bekannt, dass Kabel
Deutschland einen
Vertrag mit der ?
Wohnungsbaugesellschaft Görlitz? abgeschlossen hatte. 1972 fusionierte die SAGA mit den
Unternehmen ?Neues
Hamburg?, ?Freie Stadt? und ?
Deutsche Wo.gesellschaft Harburg?. Die zu zahlende
Steuer verringert sich um besondere
Steuergutschriften für erhöhte
Forschungsaufgaben,
Investitionen in den sozialen
Wohnungsbau und
Einstellung bestimmter besonders bedürftiger
Personen. Aufsätze und
Rechtsgrundlagen zur
Wohnungspolitik, Baugestaltung und
Siedlungsplanung aus der
Zeitschrift "Der soziale Wohnu. in
Deutschland".
Die gewinnbringende Vorhaltung von Brachflächen durch einflussreiche
Gruppen verhindert oft sozialen Woh. selbst dann, wenn finanzielle
Mittel dafür zur
Verfügung stehen. Genauso negativ wird von vielen
Experten die Woh.politik nach der Wende gesehen, die stark auf die
Förderung von neuen Eigenheimstandorten abzielte und den zukünftigen
Wohnraumbedarf in ostdeutschen
Städten völlig überschätzte. Erst seit
Beginn der
Wirtschaftsreformen fand eine
Belebung des
Wohnungsbaus statt: Seit
Anfang der 19
80er Jahre wurde die gesamte Wohnfläche in Shanghai mehr als verdoppelt.
Stuttgart: Krämer, 1992
Schulze,
Dieter; Kress,
Siegfried:
Städtebauliche und hochbauliche
Planungen des industriellen Wohn.s - 1959 bis 1989. Im darauf folgenden
Jahrhundert folgten als
Antwort auf die Mißstände im bisherigen
Wohnungsbau in den
Städten beispielhafte
Siedlungen. ist bis heute weitgehend erhalten und steht nach
Jahren des Mietwohnungsbaus auf
Grundstücken zerstörter Villen inzwischen großflächig unter . Um der starken
Wohnungsnachfrage entsprechen zu können, setzte die kommunistische Staatsführung ein umfangreiches
Wohnungsbauprogramm in Gang. Die verwaiste
Innenstadt ist unter anderem eine Hypothek des ehemaligen sozialistischen Wohn.programms, das, zentralistisch geplant und angeordnet, die vorhandene städtische Bausubstanz dem
Verfall preisgab. in vielen
Bereichen (
Gesundheitswesen, öffentlicher
Verkehr, Grundnahrungsmittelproduktion,
Wohnungsbau usw. Soziale W.ten wurden in der Regel von den
Mittelschichten und von
Militärangehörigen beschlagnahmt.
war, sollte sich ab 1924 die
Bürgerschaft vermehrt den
Bereichen der
Wohnungsbau-,
Bildungs- und
Sozialpolitik zuwenden. Es bestehen
Pläne der
Stadtverwaltung, die Slumhütten von Dharavi abzureißen und (teilweise) durch soziale Wohn.ten zu ersetzen. Sie war Teil einer langfristigen
Strategie um die Jim Crow - Segregation im öffentlichen
Erziehungswesen, in
Hotels, in öffentlichen
Verkehrsmitteln, in der
Arbeitswelt und beim
Wohnungsbau zu beenden und Afroamerikanern die
Möglichkeit, das in der
Verfassung garantierte Wahlrecht auch tatsächlich ausüben zu können, zu sichern.
Dieser Einfluss resultiert insbesondere aus dem
Einfluss des Finanzsektors auf
Beschäftigung,
Ausbildung, wirtschaftliche
Entwicklung und Wohnu..