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Wohnungen

000 (12,0 Prozent) zu hoch, die Zahl der Woh. (25,9 Millionen) um rund eine Million (3,8 Prozent) zu hoch.

Sie boten jeder Familie eine Wohnung von etwa 20 Quadratmetern, die Sanitäreinrichtungen mussten mit anderen Familien geteilt werden und Kochgelegenheiten befanden sich außerhalb der Wohnungen. Manche der Unternehmen, die in größerem Umfang Lohnarbeiter beschäftigten, suchten deren Lage zu verbessern, indem sie ihnen günstige W. stellten (Werk. Unmittelbar nach dem deutschen Einmarsch (1938) begannen ?arische? Wiener jüdische Wiener zu bedrohen, zu quälen, zu berauben und die SS begann sie aus ihren Wohnungen zu werfen. In dem Gebäude in der Form zweier Spitzsegel werden sich Büroräume, Wo., ein Hotel, ein Fitnessklub mit Schwimmbad und ein Aquarium befinden. Daher wurden in Kleinwittenberg erstmals von 1957?1963 erstmals Wohnungen in Großblockbauweise errichtet. wurden in den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts Woh. und Versorgungseinrichtungen für britische Soldaten und ihre Familien erbaut. Weiterhin entstanden Arbeiter-Siedlungen (vor allem in der Paulsmühle), aber auch Unternehmervillen (im Bereich westlich des Schlosses zum Rhein hin) sowie Beamten- und Angestelltenwohnungen (im Zentrum, rund um den Marktplatz). Mit zirka 6200 Wohnu. ist die 1954 gegründete Wohnungsgenossenschaft Carl Zeiss e. In den späten 1970er- und frühen 1980er Jahren wurden viele Wohnungen gebaut, wodurch ganze Wohnviertel entstanden. Es gab enorme Fortschritte in der Bautechnologie, neue Bauaufgaben (Geschosswohnungen, Feuerwehrwachen, Schulen), die nicht mehr von handwerklich geprägten Baumeistern zu bewältigen waren.

Daneben werden Informationen über Gebäude und Wohnungen, über die es keine flächendeckenden Verwaltungsdaten gibt, postalisch bei den Gebäude- und Wohnungseigentümern erfragt. Nach diesem Schema werden bis heute Wohnblöcke errichtet, wobei sich die Standards in punkto Wohnfläche, Infrastruktur und Ausstattung der Wohnu. ständig erhöht haben. Ebenso soll das Konzerthaus ein Hotel mit Hafenblick sowie Wohnungen beherbergen. Dennoch mussten die Bewohner 25 bis 30 % ihres Einkommens für die Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnu. ausgeben, die aus einer Wohnküche und einem oder zwei Zimmern bestanden. 000 Wohnungen an 27 großen Standorten entstehen, hauptsächlich im Nordosten und im Südosten der Stadt. In den 1960er Jahren werden zahlreiche neue Woh. gebaut, die Lebensmittelindustrie (Salamiherstellung, Paprikaverarbeitung, Konservenindustrie) wurde zum bedeutendsten Industriezweig Szegeds. für in dieser Zeit verstärkt angeworbene auswärtige Arbeiter errichtet und bestand ursprünglich aus 76 Häuser mit 270 Wohnungen. Das macht auch Sinn für eine Fußgängerzone, die Anlieger sollen wenigstens zu einer bestimmten Zeit mit dem Auto zu ihren Woh. fahren können, ebenso können Lieferanten zu dieser Zeit Geschäfte in der Fuzo beliefern (dann zählt dieser Verkehr auch zum Anliegerverkehr) . Von 1965 bis 1988 entstanden die großen Wohngebiete Bergen-Süd mit 1923 Wohnungen und Rotensee mit 2464 Wohnungen in der damals üblichen . , Taube, Pfau ? an den Wänden der W., auf Gräbern, Sarkophagen und Geräten widerspricht dem .

000 Wohnu. ist die Jenawohnen GmbH (zuvor SWV Gmbh), ein Tochterunternehmen des lokalen Energieversorgers . geschlossene Wohnsiedlungen, die später auch in offenerer Bauweise als Genossenschaftswohnungen ausgeführt wurden. Nach wie vor werden noch Preise in Peseten angegeben, gerade bei teuren Gütern, die nicht allzu häufig gekauft werden, wie Autos oder Wohnungen. 000 Wohn. um ein Vielfaches größer als die Problemsiedlungen der alten BRD, waren die Großsiedlungen im Osten nie in dem Maße sozial stigmatisiert wie im Westen. Darüber befanden sich pro Etage zwei Wohnungen, von der eine einen länglichen Raum hatte, der in den Seitenflügel hineinragte und von einem Fenster dort das Licht bekam; heute sind diese Räume unter dem Namen . Die dann noch in Württemberg lebenden Juden wurden während des Krieges gezwungen, in so genannte Judenwohnungen umzuziehen, dann wurden sie von den Nationalsozialisten auf dem Messegelände Killesberg ?konzentriert?. Enteignet wird ?jegliches Vermögen? einschließlich Wohnungen und Einrichtungsgegenstände. Die Hauptfigur sitzt während des gesamten Films im Rollstuhl und beobachtet durch ein Teleobjektiv das Geschehen in den gegenüberliegenden Wohnu. ? sozusagen stellvertretend für den Zuschauer, aber auch stellvertretend für Hitchcock selbst, der in diesem Film den voyeuristischen Aspekt des Filmemachens aufzeigt. Städte werden als Ausdruck der neuen gesellschaftlichen Ordnung verstanden, wobei im Zentrum nicht Kommerz und Banken, sondern öffentliche Gebäude und auch Wohnungen im Mittelpunkt standen. Das public-housing -Programm ist bis heute der wichtigste Erzeuger von Wohnraum; in einigen Gebieten von Hongkong liegt der Anteil der W., die durch die Public Housing Authority geschaffen wurden, bei weit über 70 %.

000 Wohnungen in westdeutschen Großsiedlungen mit über 500 Wohneinheiten entstanden. Trotzdem sahen die DDR-Planer das Projekt nicht als Erfolg an, denn es wurden keine neuen Wohnu. geschaffen, für die Bewohner mussten sogar Ausweichwohnungen freigehalten werden. Mit ihrer ersten gemeinsamen Band übten sie in den Hinterzimmern der elterlichen Wohnungen und nannten sich ?Little Boy Blue and the Blue Boys? (einer der Blue Boys war . Nachdem in den letzten Jahrzehnten das Einkommensniveau großer Teile der Bevölkerung stark angestiegen ist, geht die Public Housing Authority in zunehmendem Maße dazu über, die Mieter der W. zu Eigentümern zu machen. Für die Zuordnung von Personen mit mehreren Woh. ist der Ort der Hauptwohnung maßgeblich. Königsberg: Nicolovius, 1797 Beschreibung aller Nationen des Russischen Reichs, ihrer Lebensart, Religion, Gebräuche, Wohnu., Kleidung und übringen Merckwürdigkeiten St. So sollen auf den eben abgerissenen und nun brach liegenden Flächen der Landesfrauenklinik und des Frachtenbahnhofs Wohnungen und Büros für jeweils mehrere hundert Personen entstehen. 1965 bis 1988 die großen Wohngebiete Schönwalde I/Südstadt (1496 W.-WE), Schönwalde II (5. und andere soziale Einrichtungen entstanden und die Stadtverwaltung viele Tausende Sozialwohnungen bauen ließ.



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