zwar von historischen Bauwerken umgeben ist aber keine Wohnbebauung besitzt, stellt die
Schaffung von Wohnr. nach historischem
Vorbild in der
Größenordnung wie am Neumarkt ein Novum in
Deutschland dar.
200, die Agglomeration sogar nur 713
Einwohner je km² aus und hält noch beträchtliche
Reserven zur Verdichtung des Wohnraumes vor. Die gestiegene
Lebensqualität ist auch an den gleichfalls stark verteuerten Miet- und
Kaufpreisen für Wo. erkennbar. Dazu kommen nachlassende Religiosität und steigende Verstädterung, unsicherer werdende
Erwerbsbiografien, mangelnde Verfügbarkeit familiengeeigneten Wohnraumes in Ballungsgebieten u. Die
Verbesserung des
Angebots an Woh. war verbunden mit einer begrenzten
Wohnungsreform, die unter anderem durch
Förderung des
Wohnungseigentums und die
Einrichtung von öffentlichen . ? fürstbischöfliche Wohnräume, Schatzkammer und
Abteilung Stadtgeschichte
Würzburgs Historischer Saal der
Fischerzunft Hofspitalkirche ?Spitäle? ? in der spätgotischen 1789 umgebauten Kapelle des ehemaligen Hofspitals befindet sich die
Galerie Spitäle mit
Wechselausstellungen zeitgenössischer
Künstler Das . mit der
Arbeit ?
Bürger ohne Obdach ? zwischen
Pflicht zur
Unterkunft und Recht auf W.;
Tradition und
Perspektiven staatlicher
Intervention zur Verhinderung und
Beseitigung von . Die
Versorgung der
Bevölkerung verschlechtert sich weiter, erstmals mangelte es auch an
Kleidung und Wohnr.. wurde versucht, fehlenden Wohnr. außerhalb der traditionellen
Städte zu konzentrieren. , die beispielsweise Wohnraum und militärische
Einrichtungen umfasst, beziffert das Pentagon auf insgesamt 653,4
Milliarden US-
Dollar . (erbaut 1727?1741, zerstört 1944) in einem dem
Original ähnlichen
Zustand neu errichtet und in das moderne
Einkaufszentrum mit First Class-Hotel und Büro- sowie Wohnräumen eingefügt werden.
Wichtiges
Element war ein gegenüber dem inneren Wohnbereich tiefer gelegter
Eingangstunnel, der als Windfang und
Kältefalle diente, um die schwerere Kaltluft weniger leicht in den Wohnraum eindringen zu lassen. In der Folge rief die Kolonialverwaltung ein
Programm ins Leben, welches Woh. für etwa 1,8
Millionen
Menschen schaffen sollte. Das public-housing -
Programm ist bis heute der wichtigste Erzeuger von Wohnraum; in einigen
Gebieten von
Hongkong liegt der
Anteil der
Wohnungen, die durch die Public Housing Authority geschaffen wurden, bei weit über 70 %. Dort gibt es auch die lebensgroße Rekonstruktion eines Wo.es aus römischer Zeit mit Mosaik und Wandmalerei. ), untere
Bevölkerungsschichten eng beieinander in den weniger günstigen Stadtgegenden (mit wenig Wohnraum auf eventuell sumpfigem Boden und schlecht durchlüfteter
Umgebung, z. will in
Christiania die
Anwendung der sonst üblichen Bau- und
Vergabebestimmungen für Wo. durchsetzen.
Daneben wurden neue Wohnräume für die Bediensteten, aber auch
Verwaltungs- und Vorratsräume gebaut. Trotz der hohen Bautätigkeit für die Woh.schaffung gelang es erst in den frühen 19
80er Jahren, die letzten
Hüttenviertel aufzulösen. Die
Schaffung günstigen Wohnraumes stand im
Vordergrund, so dass sich das Stadtbild des Nachkriegs-Köln durch architektonisch belanglose, hastig errichtete Miethäuser häufig sehr gleichförmig darstellte. Slumbewohner leben demnach "ohne
Eigentumsrechte,
Zugang zu sauberem
Wasser,
Zugang zu sanitären
Einrichtungen und ohne ausreichenden Wohn.".
Howards
Beitrag zum
Städtebau (der frühere
Ansätze aufgreift und schlüssiger bündelt), das ringförmige
Wachstum Londons durch die
Gründung neuer selbständiger
Städte im
Grünen zu steuren, die im Kern Trabantenstädte sind und die für die
Arbeiterschaft finanzierbaren Wo. bieten, war das wohl folgenreichste
Konzept für das 20.
Inzwischen wurden die Förderprogramme ausgedehnt, so dass bundesweit unter den
Programmtiteln ?Stadtumbau Ost? und ?Stadtumbau West? nunmehr umfassende
Maßnahmen zur
Neuordnung bestehender
Stadtteile oder Stadtquartiere und zum geordneten Rückbau nicht mehr benötigten Wohn.s umgesetzt werden können. Erst in den 1870er-
Jahren wurden mehrgeschossige
Hinterhäuser und
Seitenflügel als Wohnraum üblich. Durch den akuten
Bedarf an Wo. schritt der
Wiederaufbau in den 1950/60er
Jahren schnell voran. Biomasse,
Wasserkraft und Solaranlagen sowie eine Vorreiterrolle in der
Gebäudeisolierung führen zu besonders umweltfreundlichen
Wirtschafts- und Wohnräumen.
Zunächst wurden viele der
Häuser Mark I-III saniert und der Wohnr. dadurch vergrößert, dass zwei
Wohnungen zu einer zusammengelegt wurden. Nach wie vor prekär ist die
Versorgung mit Wohnraum, wenn sich auch nach offiziellen
Angaben der Stadtregierung die Netto-Wohnfläche pro Kopf in der Zeit zwischen 1957 (drei
Quadratmeter) und heute (neun
Quadratmeter) verdreifacht hat. Der Zuzug in die Stadt wird durch künstlich teuer gehaltenen Wohn. erschwert, an
Wochenenden ist die
Hauptstadt wie ausgestorben, da jeder, der es sich leisten kann, den Ort meist in
Richtung Lagos verlässt, wo das kulturelle und ökonomische Leben stattfindet. Mit dem Abzug der britischen
Soldaten im Juli 1995 war leerstehender kostengünstiger Wohnraum vorhanden, der in den folgenden
Jahren überwiegend von . Dabei ist dichte Besiedlung nicht mehr
Anzeichen für schlechteren Wo., wie es zu
Zeiten enger
Hinterhofbebauung noch gelten konnte.
Teilweise geschah dies um deren Baumaterial für den Bau von Wohnraum zu verwenden. Die
Regierung hat große
Anstrengungen unternommen, um Woh. zu schaffen; unter anderem wurden in Portmore zehntausende billige
Wohnungen gebaut. Nach dem
Ersten Weltkrieg sank die
Einwohnerzahl der
Brigittenau sukzessive, wobei insbesondere der gesteigerte Wohnraumbedarf eine Rolle spielte.
Obwohl das
Angebot an bezahlbarem W. im
Zentrum der Stadt beträchtlich ist, konzentrieren sich die
Einwohner vorrangig in den
Neubaugebieten, wie Görlitz-
Königshufen. ] Schallschutz kontrollierte Wo.lüftung Kann man eine kontrollierte Wo.lüftung so ausführen, dass Kleinkinder am Tag in Ruhe in ihrem
Zimmer schlafen können. Die Zählungen von 1971 und 1981 fanden in der DDR als komplexe Volks-, Berufs-, Wo.- und
Gebäudezählungen statt. Mit einer einsetzenden Suburbanisierung in neu entstandene Einfamilienhaussiedlungen und der überregionalen Abwanderung in den 19
90er Jahren führte dies aufgrund fehlender Lenkungsmaßnahmen zu einem großen Überhang an Wohnraum. Dies führte etwa zur deutlichen Bevorzugung bei der Zuteilung einer eigenen
Wohnung, einem
Umstand, dem angesichts der Wohnr.knappheit in der DDR besondere
Bedeutung zukam. Genauso negativ wird von vielen
Experten die
Wohnungsbaupolitik nach der Wende gesehen, die stark auf die
Förderung von neuen Eigenheimstandorten abzielte und den zukünftigen Wohnraumbedarf in ostdeutschen
Städten völlig überschätzte.