gilt ein schwächeres
Wirtschaftswachstum nach
Ansicht der Weltb. als großes
Risiko für das
System.
Die ärmsten
Staaten der Welt: Low-Income-Countries (LIC) (
Einkommen/
Einwohner unter 745 US$),
Quelle: Weltbank 2001 Ein
Entwicklungsland ist nach allgemeinem
Verständnis ein Land, das hinsichtlich seiner wirtschaftlichen, sozialen und politischen . Die W. schätzt, dass tatsächlich rund ein
Viertel der gesamtwirtschaftlichen
Produktion vom Rohstoffsektor gestellt wird. konnte ein Teil der SILIC ihre
Schuldenlast nicht mehr alleine tragen, sie wurden unter den
Begriff ?HIPC? ( Heavily Indebted Poor Countries ) zusammengefasst und 1996 in eine von Weltbank und
Internationalem
Währungsfonds (IWF) initiierte groß angelegte .
Allerdings entspricht diese Unterstellung einem antiquierten
Begriff von "
Entwicklungshilfe" der sechziger Jahre, zumal heute We. oder
Europäischer
Entwicklungsfonds die mit ihren
Mitteln durchgeführten
Statistiken streng kontrollieren. Seit 2003 unterstützt die Weltbank die ländlichen
Gemeinden bei der
Erstellung und
Durchführung ihrer eigenen örtlichen
Investitionspläne, und ein deutsches
Projekt, von der .
Aufgrund der oft erhobenen und berechtigten methodischen
Einwände bei der
Beschränkung auf das Pro-Kopf-
Einkommen hat die Einteilung der Welt. nur einen begrenzten
Aussagewert über die
Entwicklung einzelner
Länder. Einteilungen der Welt. Die klassische Einteilung der Welt. nach dem Pro-Kopf-
Einkommen Im
Unterschied zu den UNO-Einteilungen in LDC und LLDC misst die .
Prozentsatz der
Chinesen unter dem
Existenzminimum Jahr 1981 1983 1985 1987 1989 1991 1993 1995 1997 1999 2001
Prozent der
Bevölkerung 52,8 30,4 17,6 16,8 23,4 22,2 20,0 14,7 9,3 7,6 8,0
Quelle: Weltb., 2002 . 2004 stieg der Wert der gesamtwirtschaftlichen
Produktion nach
Angaben der Weltbank auf 691 Mrd. ]
Globalisierung Die vollständige
Liberalisierung des Welthandels würde nach einer
Studie der Wel. (2005) bis zum Jahr 2015 jährlich 250 Mrd.
Nach
Einschätzung der Weltbank dürfte die amtliche
Statistik den
Anteil der rohstofffördernden
Industrien (2004: 7,7
Prozent) jedoch zu niedrig und den
Anteil des
Handels (2004: 21,3
Prozent) zu hoch ausweisen, da die russischen Rohstoffkonzerne durch
Anwendung interner Verrechnungspreise Wertschöpfung aus dem Rohstoffbereich auf den
Handelsbereich verlagern ? insbesondere um
Steuern zu sparen. Die Wertschöpfung der
Industrie betrug 2004 nach Weltb.angaben 27
Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Nach
Schätzungen der Weltbank, die die
Angaben der amtlichen russischen
Statistik hinsichtlich der
Produktionsbeiträge der
Wirtschaftssektoren aufgrund von Verzerrungen durch Verrechnungspreise nicht für realitätsnah hält, steuert der
Energie- und Rohstoffsektor noch etwa ein
Viertel zum Bruttoinlandsprodukt bei. Nach anfänglicher
Zustimmung hat aber die neue
Regierung dieses
Projekt inzwischen auf Eis gelegt, nicht zuletzt auch auf Grund der
Bedenken der W. hinsichtlich der
Finanzierung. , bei einer (wie von der Weltbank) angenommenen
Wachstumsrate von 2,9% bei 150?160
Millionen . Trug sie 1956 noch 56
Prozent bei, so waren es 2004 nach
Angaben der Welt. noch rund 21
Prozent. Ihnen können alle
Schulden bei der Weltbank, dem
Internationalen
Währungsfonds und der . Erläuterung zum
Existenzminimum siehe unten Erläuterung: Die W. definiert das
Existenzminimum in China mit einem
Einkommen das einem
Jahreseinkommen von 850 Yuan für die Landbewohner und 1200 Yuan für die Stadtbewohner bei den
Preisen von 2001 entspricht. (* 1949),
Vizepräsident der Weltbank 1996-2001, Finanz- und
Wirtschaftsminister von . , der vorher
Professor an der
Universität von Wageningen und
Mitarbeiter der W. war.
1971 verließ er das staatliche
Planungsamt und begann seine
Tätigkeit als leitender
Berater für
Industrie- und Bergbauprojekte bei der W..