Januar 1945 in
Dresden) war ein kommunistischer
Politiker der Weim.er
Republik und wurde als
Mitglied des
Widerstands gegen das nationalsozialistische
Regime am
Dresdner Landgericht am
Münchner Platz hingerichtet.
] ihm ihre
Arbeiten vor der
Veröffentlichung einzuschicken pflegte, erzählte mir dass sie ihn in Weimar oder
Berlin aufsuchte, da er ihr auf wiederholte
Schreiben hin ein großes Manuskript, daß sie ihm wieder einmal gesendet hatte, nicht zu haben antwortete. Diese
Spannung zwischen den ideologischen
Erwartungen und politischen
Erfahrungen der sowjetischen
Führung einerseits und der
Praxis der deutschen
Kommunisten im politischen
Alltag der We.er
Republik andererseits bestand fort bis zur Machtübertragung an
Hitler im
Januar 1933.
Ulrike von Levetzow, Pastell, 1821 Alter in Weimar (1815?1832) 1816 starb seine Frau
Christiane nach langer
Krankheit. (1744?1803),
Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und
Kultur-
Philosoph der Weima.er Klassik . Neben Zuspruch aus den unteren
Gesellschaftsschichten mobilisierte diese Neuerung jene
Personen, welche dank der Weimarer
Bildungsreform einen Abschluss hatten und nun die
Chance hatten, sich an einer
Universität einzuschreiben. In den
Jahren der Wei.er
Republik konzentrierte sich die nationalsozialistische
Propaganda zunächst auf den . 1875/76 ?
Uraufführung, inklusive des postum 1832 veröffentlichten zweiten Teils, im Hoftheater zu We. von . Die
Gründung Zoologischer
Gärten im deutschsprachigen Raum 1833-1869, Köln / Wei. / Wien 1998. , seit 1549 in Jena ansässig (vorher in Wittenberg und Weimar) und die 1691 gegründete . ]
Religion Im dritten
Abschnitt der W.er
Verfassung wurde unter anderem auf eine .
:
Hamburg zur Zeit der Weimarer
Republik, Sechs Abhandlungen,
Landeszentrale für politische
Bildung,
Hamburg 1996. Maritime
Wirtschaft und
Politik im
Kaisereich, in der W.ar
Republik und im
Nationalsozialismus .
Während Weimar das künstlerische
Zentrum wurde, wurde Gotha sein naturwissenschaftliches Pendant, wovon heute unter anderem das Naturkundemuseum und die . Ein weiteres
Gebäude, das der
Architektur der W.er
Republik angehört, ist das 1930 eröffnete . Sie belasteten und begleiteten die Weimarer
Republik seit ihrer
Gründung: die unvollständige, mit . ? oder ?W.er
Parteien?, die uneingeschränkt zur
Republik standen, bezeichnet man: die . In
Artikel 137
Absatz 5 der Weimarer
Verfassung heißt es: "Die
Religionsgesellschaften bleiben
Körperschaften des öffentlichen
Rechtes, soweit sie solche bisher waren. In We. war (außer dem
Herzog) nur seinem Diener und Sekretär Philipp Seidel das Reiseziel bekannt, auf schnellstem Weg über . Die gebremste
Novemberrevolution führte dazu, dass die Weimarer
Republik eine ?
Demokratie ohne
Demokraten? blieb. Das Bauhaus-
Museum in Weim. Die
Museumslandschaft
Thüringens hat ihren
Schwerpunkt in Weim. mit seinen klassischen
Dichtern,
Musikern und
Künstlern.
, außerhalb des Stadtzentrums gelegen, waren ursprünglich die
Sommerresidenz der We.er Fürsten. Im Jahr 1743 wurde sie von
Herzog Ernst
August von
Sachsen-We. der Jenaer Garnisonsgemeinde zugewiesen, deshalb der Name Garnisonskirche. lieferten sich die
Kulturschaffenden Weimars regelrechte ?Publikationsschlachten?. -Stift, 1936/37, heute Marie-Seebach-Stift/Anbau Nietzsche-
Gedächtnishalle, ab 1937, heute leerstehend Viehauktionshalle, 1937, heute für
Kulturveranstaltungen genutzt
Dienstwohngebäude des ?Reichsstatthalters?, (?Villa Sauckel?), 1937/38, heute
Bildungszentrum der
Bundesagentur für
Arbeit Gästehaus der Stadt Weima., 1939/40, heute
Studentenwerk/Internat
Ersatzwohnungsbauten X-
Straße, 1937/39, heute Ferdinand-Freiligrath-
Straße Verwaltungsgebäude des Wehrkreises IV, um 1934/35, heute
Finanzamt Weima. NS-Wohnbebauung im
Bereich Windmühlenstraße, 30er Jahre Im
Sommer 1937 wurde mit dem Bau des . Die DDP bot vielen frauenpolitisch aktiven
Frauen der Weimarer
Republik eine
Heimat. zu seinem Förderer und späteren Schwiegervater nach Weima., wo eine fruchtbare
Zusammenarbeit in der
Uraufführung des Lohengrin gipfelte.
Jahren zu einer der Stützen der Weimarer
Republik geworden war, tendierte sie nach dem Tode Stresemanns im Zuge der zunehmenden Radikalisierung des politischen Klimas immer stärker nach rechts und beteiligte sich u. Daher war die Benennung ?
Konzentrationslager Ettersberg? von vornherein unmöglich, zumal
Einspruch gegen diese Namensgebung durch die
Nationalsozialistische
Kulturgesellschaft in W. erhoben wurde. ?
Auswahlchor der
Freiburger
Schulen Chor der Greifswalder und
Rostocker
Sängerschaft Guilelmia -
Niedersachsen in der DS (Weimarer CC) zu
Freiburg i. des We.er ?Fritz-Sauckel-Werks? wurde 1943 eröffnet und war
Arbeitsstätte für etwa 4.
Dass die Weimarer
Republik sich als schwache
Demokratie erwies und schon 14 Jahre später wieder unterging, hat auch mit diesem und anderen
Geburtsfehlern während der
Novemberrevolution zu tun. Im
August 1932 übernahm die NSDAP unter dem in Wei. residierenden NSDAP-Gauleiter .
Goethe war bereits vorher über seinen
Kontakt zur
Mutter Schopenhauers, die in Weimar einen literarischen Salon unterhielt, auf ihn aufmerksam geworden. zu finden, besonders der Raum
Erfurt-Weim.-Jena weist ein hohes
Wirtschaftswachstum auf. Auch
Kommunen, in denen sich öffentlicher
Dienst konzentrierte wie etwa Meiningen oder Weim. waren relativ wohlhabend.
Friedrich Freiherr Hiller von Gaertringen: Die
Deutschnationale
Volkspartei in der W.er
Republik , in: Historische
Mitteilungen 9/1996, Heft 2, S.
Steiner selbst räumte rückblickend ein, ?dass, was ich bei
Bearbeitung der Weimarischen
Ausgabe in manchem Einzelnen gemacht habe, als
Fehler von ?
Fachleuten? bezeichnet werden kann? (Mein
Lebensgang, 1925, S. Er griff dabei sowohl auf seine politischen
Vorstellungen aus der Wei.er
Republik zurück, als auch auf die
Erfahrungen, die er mit dem
Nationalsozialismus gemacht hatte. , das im 1828 zum Großherzogtum
Sachsen-Weimar-Eisenach erhoben wurde, bei dem es bis 1918 verblieb.