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Wahlgang

März 2008 wurde Ulrich Maly im ersten Wahlg. für eine weitere Amtsperiode bestätigt.

findet der erste Wahlgang für die ersten Parlamentswahlen seit fast 30 Jahren statt. Wahlg. Stimmen Stichwahl Prozentanteil Stichwahl Oberbürgermeisterwahl 2000 am 14. : Trotz demagogischem Wahlkampf der Nationalsozialisten zugunsten ihres Kandidaten Adolf Hitler wird Hindenburg als Kandidat der Zentrumspartei und der SPD im zweiten Wahlgang wiedergewählt; die Terrorwelle von . Oktober 2004 im ersten Wa. gegen seinen Vorgänger Reinhard Frank durchsetzen, der seit 1996 amtierte. Die Mitglieder aus den Ländern, aus denen sich Kandidatenstädte für die Spiele.html" title="Olympischen Spiele">Olympischen Spiele zur Wahl gestellt haben, dürfen an der Wahl solange nicht teilnehmen, bis die Städte aus den jeweiligen Wahlgängen ausgeschieden sind. Kasparow setzte sich auf einem Kongress des Bündnisses in Moskau im ersten Wahlg. durch. Für die Wahl hatte die NSDAP mit Erich Ludendorff ebenfalls einen Kandidaten aufgestellt, der aber mit 1,1% im ersten Wahlg. scheiterte. Die Berliner Oppositionsparteien forderten daraufhin den Rücktritt Mompers als Parlamentspräsident - auch weil die Vereidigung Wowereits durch Momper im Anschluss an den dann tatsächlich erfolgreichen zweiten Wah. nicht pannenfrei verlief. erfolglosen Wahlgang abweichend von der normalerweise geforderten Zweidrittelmehrheit zuzüglich einer Stimme auch eine absolute Mehrheit ausreicht, wurde 2007 mit dem . Dabei wird zunächst der Präsident des Senats in einem gesonderten W. gewählt.

Dennoch gelang Hindenburg seine Wiederwahl zum Reichspräsidenten erst im zweiten Wahlgang ? Hitler kam auf Platz zwei; bei den Landtagswahlen in . Bei Wahlen in gleiche Ämter ist mindestens die Hälfte der Plätze für Frauen reserviert; diese werden zuerst gewählt, danach folgt ein ?offener W.? für die restlichen Plätze, in dem Männer und Frauen ? was allerdings selten genutzt wird ? kandidieren dürfen. So kann man beispielsweise in den ersten ein oder zwei Wahlgängen eine absolute Mehrheit verlangen und im nächsten ( der dann der letzte ist, außer vielleicht bei Stimmengleichheit ) nur die einfache. November setzte sich Kiesinger im dritten Wahlg. gegen den damaligen Bundesaußenminister . Sonst hätte Adenauer erst in einem späteren Wahlgang mit relativer Mehrheit gewählt werden können. Wa. zum Reichspräsidenten Den nach freiwilliger Aufgabe der österreichischen Staatsbürgerschaft seit 1925 staatenlosen Hitler machte erst die . angehört, im ersten Wahlgang den Zuschlag des UEFA-Exekutivkomitees bekam, gemeinsam mit . Kommt sie zweimal nicht zustande, ist im dritten Wahlg. gewählt, "wer die meisten Stimmen auf sich vereinigt" (relative Mehrheit). Gegen 5 Kandidaten der Linken setzt sich bereits im ersten Wahlgang der Mitte-Rechts-Kandidat und frühere Regierungschef . Cristina Fernández de Kirchner konnte sich schon im ersten W. mit 45,3 % der Stimmen durchsetzen und damit eine Stichwahl vermeiden.

im zweiten Wah. zum achten Bundespräsidenten Deutschlands gewählt und vereidigt. Juli 2004 im zweiten Wahlg. für eine zweite achtjährige Amtszeit wiedergewählt. Er wird alle vier Jahre (bis 1995: alle sechs Jahre) in zwei Wahlgängen direkt gewählt. Dritte Wahlphase: Wird auch während der zweiten Wahlphase kein Kandidat mit absoluter Mehrheit gewählt, so muss der Bundestag nach Ablauf der zwei Wochen unverzüglich erneut zusammentreten und einen weiteren Wah. durchführen. Nachdem sie im ersten Wahlgang in Abwesenheit (sie war in Frankreich zu Besuch) das notwendige . der gültigen Stimmen notwendig, erzielt keiner der Bürgermeisterkandidaten diese im ersten Wa., kommt es zu einer . Da kein Kandidat im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen konnte, bedurfte es des zweiten Wahlgangs, in dem bereits die einfache Mehrheit ausreicht. schreibt beim dritten Wahl. eine absolute Mehrheit vor, was mindestens 276 Stimmen erfordert. Oberbürgermeister Burkhard Jung Bewerber Partei Erster Wahlgang Zweiter Wahlgang Burkhard Jung . Im zweiten Wahlg. wurde Burkhard Jung mit 51,6 Prozent der Stimmen zum Oberbürgermeister gewählt.

Dezember 2006 auf dem hessischen Landesparteitag im zweiten Wahlgang mit knapper Mehrheit (175 gegen 165 Stimmen) gegen . August 2007 scheiterte Gül an der in den beiden ersten Wahlgängen notwendigen Zweidrittelmehrheit. erfordert im ersten und im zweiten Wahlgang die Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder der . Wenige Stunden vor dem dritten Wah. hatte die türkische Militärführung vor politischen Angriffen auf den . Juni 1969 trat Georges Pompidou als Kandidat an und erzielte im ersten Wahlg. 44,5 % der Stimmen vor . Bei Stimmengleichheit finden erneute Wahlgänge statt, bis ein eindeutiges Ergebnis erzielt worden ist. Dezember 1965 wurde er für ein weiteres Mandat von sieben Jahren zum Präsidenten der Republik wiedergewählt, jedoch erst im zweiten Wahlgang, bei der er in der . Wahl. 2004 (Wahlbeteiligung: 46,5 %) Rainer Tappe, SPD 31,7 % 54,1 % Franz Budnik, CDU 42,7 % 45,9 % Christoph Dammermann, FDP 16,4 % --- % Benedikt Striepens, Grüne 9,1 % --- % [. Gelingt es dem Bundestag nicht, in dieser Zeit eine Person zu wählen, so findet nach Ablauf der Frist unverzüglich ein neuer Wahlgang statt, in dem gewählt ist, wer die meisten Stimmen erhält.



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