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Wahlbeteiligung

(PSD) mit einer absoluten Mehrheit von 50,6 % bei einer Wa. von 62,6 % durch.

/Marburger Linke ? ? 6,4 4 BfM Bürger für Marburg ? ? 5,7 3 Gesamt 100,1 59 100,0 59 Wahlbeteiligung in % 43,9 52,5 Die Mehrheit in der 59-köpfigen . PDS 17,9 % 6 SPD 9,4 % 3 AUW 8,0 % 3 IFS 5,4% 2 NPD 5,3 % 2 FDP 2,6 % 0 Grüne 2,4 % 0 Die Wahlb. betrug 47,1 %. Die Wahlbeteiligung erreichte 60,81 % (nach 66,58 % 2001) bei der Gemeinderatswahl und 58,5 % bei den Bezirksvertretungswahlen. durch (W.: 81,2 %, Wahlausgang: 56,1 % dagegen, 41,8 % dafür, 2,1 % Enthaltungen, 0,1 % ungültig). der vergangenen Jahre zeigt, die alle die für ihre Wirksamkeit notwendige Wahlbeteiligung erreicht haben: 1998: Verkauf Erlanger Stadtwerke (Ergebnis: Kontra Verkauf) 1998: Durchgangsstraße Röthelheimpark (Ergebnis: Pro Durchgangsstraße) 2000: Tiefgarage Theaterplatz (Ergebnis: Kontra Tiefgarage) 2004: Erlangen-Arcaden (Ratsbegehren, Bau eines Einkaufszentrums) (Ergebnis: Pro Arcaden) 2005: Erlanger Bäder (Ergebnis: Kontra Privatisierung) 2005: Taxistandplatz Altstadt (Ergebnis: Pro Verlagerung) 2005: Erlangen-Arcaden (Bürgerbegehren und Ratsbegehren, Ergebnis: Pro Ratsbegehren) Verschiedene Organisationen sind neben den Parteien in Erlangen kommunalpolitisch aktiv. Juni 2003 mit einem Stimmenanteil von 74,1 Prozent bei einer Wah. von 36,4 Prozent erstmals direkt in dieses Amt gewählt, das er am 1. Um bei den Präsidentschaftswahlen, bei denen im Gegensatz dazu der prozentuale Stimmenanteil entscheidet, eine hohe Wa. zu erreichen, sei die Zahl der Wahlberechtigten wieder gekürzt worden. gesamt W. in % 2008 7 2 1 6 16 67,5 2002 8 4 0 4 16 71,5 BG = Bürgergruppe [. Die Wahlbeteiligung, schon vor der Wahl als Knackpunkt gefürchtet, lag bei 52,15 % der 4,2 Millionen Wahlberechtigten und machte damit die Abstimmung gültig. Aus Wahlen geht in der Regel der einzige, von der Partei der Arbeit Koreas aufgestellte, Kandidat mit 100 % der Stimmen bei einer W. von knapp unter 100 % als Sieger hervor.

Die Folge sind Resignation und politisches Desinteresse, was sich auch schon in der Wahlbeteiligung des Referendums zum EU-Beitritt am 12. Die Zusammensetzung des Parlaments mit 35 Sitzen wird in jährlichen Wahlen festgelegt, die Wahl. beträgt etwa 10 %. 45%, unabhängig von der Wahlbeteiligung ) durch wegfallende Stimmen für Kleinparteien ( 5%-Hürde ) über die . Passauer Bürgerliste Gesamtsitze Wahlb. (in %) 1996 18 14 3 3 2 1 1 1 ? 1 44 . Bürger 4,81 % 1 Andere 11,13 % 2 Andere Wahlbeteiligung 55,15 % 54,51 % Bei der Gemeinderatswahl 2004 wurden folgende Personen gewählt: CDU: Bernd Stäbler, Achim Weinmann (ausgeschieden 5. : Bei einer Wah. von teils mehr als 100 % sieht die Wahlbehörde bei der . 1,0 0 ? ? gesamt 100,0 45 100,0 45 Wahlbeteiligung in % 43,7 43,9 Die SPD und die FWG bilden für die laufende Wahlperiode eine Fraktion. , viele liberale Kandidataten wurden ausgeschlossen, die Wa. sank auf etwa 50 Prozent . Zum Beispiel führt bei der deutschen Bundestagswahl eine einfache Mehrheit der Wählerstimmen ( >50%, die Wahlbeteiligung bleibt unberücksichtigt ) immer zu einer absoluten Mehrheit im Bundestag ( >50% der konkreten Sitzanzahl ). 52,9% der abgegebenen Stimmen verteidigen und bei der letzten Landtagswahl 2003 bei allerdings geringer W. (57,3 %) auf 60,7% ausbauen.

erbringt bei einer W. von 58,6 Prozent eine Mehrheit der Abstimmenden von 57,4 Prozent für den Verbleib bei Großbritannien. 4,2 1 3,2 1 CWE Christliche Wähler-Einheit 12,6 5 13,3 5 HüLi Hünfelder Liste 1,9 1 4,4 2 gesamt 100,0 37 100,0 37 Wa. in % 50,3 61,2 Der . Die Wahlbeteiligung war von 80,55 % (1919) und 70,9 % (1921) bei dieser Wahl auf 66,06 % abgerutscht. Eine weitere Änderung bestand in der Abschaffung der Mindestwahlbeteiligung, die bis dahin bei 25?% gelegen hatte. Sitzverteilung bei 36,2 Prozent Wahlbeteiligung (Zahlen im Vergleich zur Kommunalwahl vom 18. Die Wa. im Jahre 2004 war wegen der allgemeinen Wahlpflicht im Land sehr hoch, aber . Bush hatte ? aufgrund der für US-Verhältnisse sehr großen Wahlbeteiligung ? mehr Stimmen als jeder andere zuvor gewählte US-Präsident auf sich vereinen können. Die leichten Verluste an absoluten Stimmen wurden dabei durch eine deutlich gesunkenen Wahl. ausgeglichen. durch, und sprachen sich auch bei einer Wahlbeteiligung von 66,4 % mit knapper Mehrheit (48,7 % zu 47,2 %) dafür aus. stimmen bei einer Wahl. von 98% 59,6% für den Verbleib beim Deutschen Reich, 40,4% für Polen.

Offene Liste (LINKE) 2,6 1 ? ? gesamt 100,0 59 100,0 59 Wahlbeteiligung 36,2 % 47,7 % Ein Einspruch gegen die Gültigkeit dieser Wahl, da die Bewerberstimmen auf circa zehn Prozent der Stimmzettel nicht ausgezählt worden seien, wurde von der Stadtverordnetenversammlung am 24. 7,3 3 6,9 2 OL Offene Liste 8,2 3 10,1 4 FWG Freie Wählergemeinschaft 6,8 3 7,0 3 Gesamt 100,0 37 100,0 37 W. in % 46,8 54,6 [. : In einer Volksabstimmung mit 85 % Wahlbeteiligung spricht sich eine Mehrheit von 368. Zu bemerken war auch die Wahlb. von knapp 66% und somit dem schlechtesten seit bestehen der Bundesrepublik. (bei einer Wah. von 55%) für eine Eingemeindung in die Lutherstadt Wittenberg. Wa. 2006 nach Bezirken Die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus fand am . Mai 2007 ergibt sich bei einer Wahlbeteiligung von 63,76 Prozent folgende Sitzverteilung . 2,44 % 1 Wah. 56,29 % Im Detmolder Stadtrat gibt es zurzeit keine feste . Juni 2004 Partei 1999 Sitze Partei 2004 Sitze CDU 37 % 16 CDU 37,03 % 15 SPD 27 % 11 SPD 25,5 % 11 FDP/Freie Wähler 13 % 5 FDP/Freie Wähler 16,16 % 6 VUB 8 % 4 VUB 12,27 % 5 Grüne 3 % 1 Grüne 9,04 % 3 Republikaner 6 % 2 Republikaner GAL 6 % 1 GAL Wahlbeteiligung 45 % 42,6 % Der .



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