,
Europaabgeordnete der Conservative Party für
London in der
Europäischen Volk. .
127"; /* */
Deutschnationale Volkspartei aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie (
Weitergeleitet von . In der Tat war der
Gegensatz zwischen ADAV und Sächsischer V. (und der späteren SDAP) vor allem von der unterschiedlichen
Beurteilung der nationalen Frage bestimmt.
November 1974 bildete sich eine zuvor nie dagewesene
Koalition aus
Sozialdemokraten, Volkspartei und
Republikanern. Es war ein
Richtungswahlkampf rechts-links, und als
Ergebnis bildete sich eine
Rechtsregierung aus Unionisten, V. und .
Friedrich Freiherr Hiller von Gaertringen: Die
Deutschnationale Volkspartei in der
Weimarer
Republik , in: Historische
Mitteilungen 9/1996, Heft 2, S.
Herbert Gottwald/
Günther Wirth:
Zentrum 1870?1933 (
Deutsche
Zentrumspartei, 1918/19 Christliche Vol.
Zentrum) , in:
Dieter Fricke u.
Einige der wichtigen Mitstreiter aus den Anfängen des
Befreiungskrieges, darunter Kaz?m Karabekir und Ali Fuad, trennten sich von der Volks. des
Präsidenten und gründeten mit der
Erlaubnis Mustafa Kemals im
November 1924 die oppositionelle ?
Fortschrittspartei?. 1890 1893 1898 1903 1907 1912 Konservative 73 72 56 54 60 43 Freikonservative 20 28 23 21 24 14
Nationalliberale 42 53 46 51 54 45 Linksliberale 66 37 41 30 42 42
Zentrum 106 96 102 100 105 91
Sozialdemokraten 35 44 56 81 43 110
Minderheiten 38 35 34 32 29 33 Antisemiten 5 16 13 11 22 10
Deutsche Vo. 10 11 8 6 7 -
Sonstige 2 5 18 11 11 9 Der Bülowblock blieb nicht nur ein Wahlbündnis, sondern von Bülow kündigte an, sich in
Zukunft auf diese
Parteien stützen zu wollen. Auch die Volkspartei gewann einen Sitz, während Samband und Sjálvstýri jeweils einen verloren. Schon 1989 kriselte es in der
Koalition, und die Unionisten traten an die
Stelle von Sjálvstýri und der Christlichen Vol..
Die weitere
Entwicklung der SED Die SED als linkssozialistische Volkspartei Zum
Zeitpunkt der
Gründung in der Sowjetischen
Besatzungszone bestand die SED aus etwa 1,3
Millionen
Mitgliedern. Gebildet wurde daraufhin eine
Koalition aus MSPD,
Fortschrittlicher Volk. und
Zentrum und dem
Prinzen . ( Die
Demokraten / extrem konservativ) Det Liberale Folkepartiet ( Die liberale Volkspartei / liberalistisch) Pensjonistpartiet (
Rentner-
Partei /
Partei für alte
Menschen) .
Universität Hamburg, Waisenhaus-Buchdruckerei und
Verlag,
Braunschweig 1964
Ludwig Richter: Die
Deutsche Volk. 1918-1933. Diese
Unruhen haben dann doch wohl viele moderate Hindus zu einem gewissen Umdenken gebracht, zumal die von der Indischen Volkspartei hochgehaltene
Vision eines Shining India (?Strahlendes
Indien?) weite Teile der
Bevölkerung, die nicht vom Boom der letzten Jahre profitierten, ob der hochgesteckten Ziele eher skeptisch werden ließ. 127"; /* */
Bayerische V. aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: .
November 2007 erzielten die Venstre 46, die Konservative Volkspartei 18 und die Dänische Volkspartei 25
Mandate im 179 Sitze zählenden Folketing.
Oktober 1924 hatte die bisherige
Koalition keine
Mehrheit mehr und die
Deutsche Vo. wurde in die
Koalition mit aufgenommen. (BJP, Indische Volkspartei,
Symbol: Lotusblüte) mit nationalistischen
Parolen Unterstützung auf breiter Ebene zu finden. Jan Striesow: Die
Deutschnationale Volks. und die Völkisch-Radikalen 1918?1922 ,
Frankfurt/M.
Da aber die
Autonomieregierung etabliert war, wendete man sich auch bei den Separatisten der Vol. anderen politischen
Themen zu, sodass nunmehr die
Konfliktlinie links-rechts in den
Vordergrund der färöischen
Politik geriet. Das Reich am
Vorabend des
Ersten Weltkrieges
Parteienkonstellation
Innerhalb der konservativen
Partei scheiterten die
Versuche, die einseitige
Konzentration auf die agrarischen
Interessen durch die
Schaffung einer konservativen Vo. zu überwinden. 127"; /* */
Deutsche Volkspartei aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: . Zwei Jahre später wurde allerdings ein erstes Flottengesetz vom
Reichstag gegen die
Stimmen der
Sozialdemokraten, der Freisinnige Volk., der nationalen
Minderheiten sowie eines kleinen Teils des
Zentrums angenommen. Raffael Scheck: Women on the
Weimar Right: The Role of Female Politicians in the
Deutschnationale Volkspartei (DNVP) , in: Journal of Contemporary History 36/4 (2001), S. )
Zunächst hatte dieser Spagat -
Mitarbeit am
Aufbau trotz
Ablehnung der
Republik -
Erfolg: Die Volk. kritisierte den . hervorgegangene eher linksliberale
Fortschrittliche Volkspartei und der vergleichsweise kleine ?linke?
Flügel der vormaligen . In den
Gemeinden, in denen die italienischsprachige Sprachgruppe stark vertreten ist, trat die V. im
Bündnis mit der gemäßigten . Die SPÖ-ÖVP-
Koalitionsregierungen 1986?2000 wurden 2000?2006 von einer
Regierung der Österreichischen Volkspartei (. In diesem Klima gewannen die beiden
Unabhängigkeitsparteien (
Republikaner und V.) die
Wahlen am 30.
126"; /* */ Gesamtdeutsche Volkspartei aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: . Zone: Freie Demokratische
Partei (FDP);
Hamburg:
Partei Freier
Demokraten (PFD) 1945?1946;
Bremen:
Bremer Demokratische V. (BDV) 1945?1952;
Bremen: Freie Demokratische
Partei Bremen (FDP) 1946?1947; SBZ:
Deutsche Demokratische
Partei (DDP) 1945; SBZ: Liberal-Demokratische
Partei Deutschlands (LDP) 1945?1951; SBZ:
National-Demokratische
Partei Deutschlands (NDPD) 1948?1990;
Bayern:
Deutsche Demokratische
Partei (DDP) 1945?1946;
Bayern: Freie Demokratische
Partei (FDP);
Hessen:
Deutsche Demokratische
Partei (DDP) 1945?1946;
Hessen: Liberal-Demokratische
Partei Hessen (LDP) 1946?1948;
Hessen-Pfalz: Sozialer Volksbund (SV) 1946?1947; Rheinland: Liberale
Partei des Rheinlands (LP) 1945?1947;
Rheinland-Pfalz: Demokratische
Partei (DP) 1947?1948; Württemberg-Baden: Demokratische V. (DVP) 1945?1952; Baden: Demokratische
Partei (DemP) 1946?1948; Württemberg-Hohenzollern: Demokratische V. (DVP) 1946?1952;
Saarland: Demokratische
Vereinigung des
Saarlands (DVS) 1945?1947;
Saarland: Demokratische
Partei Saar (DPS) 1947?1951 und 1955?1957; DDR: Liberal-Demokratische
Partei Deutschlands (LDPD) 1951?1990; DDR: Bund Freier
Demokraten (BFD) 1990; DDR:
Deutsche Forumspartei (DFP) 1990; DDR: Freie Demokratische
Partei (F. ]
Literatur Siegfried Heimann: Die Gesamtdeutsche Volkspartei ; in:
Richard Stöss (Hrsg.
Dieser Artikel befasst sich mit der
Deutschen Volk. der
Weimarer
Republik, für die
Deutsche Volk. im
Deutschen
Kaiserreich siehe . , Diether Posser und anderen zunächst die ?Notgemeinschaft für den
Frieden Europas?, aus der dann die ?Gesamtdeutsche Vo.? .
Hinweise:
Sozialdemokraten umfassen bis 1874 die SDAP und den ADAV, unter
Minderheiten sind subsumiert: Welfen, Polen, Dänen, Elsaß-Lothringer, unter
Sonstige finden sich bis 1878 (Alt-)Liberale,
Deutsche Volk., 1881 und 1884 nur
Deutsche Volk., 1887 außerdem 1 Abg.
November 1950 kam es zu einer
Rechtsregierung aus der konservativen Volkspartei . ]
Literatur Werner Liebe: Die
Deutschnationale V. 1918?1924 ,
Düsseldorf 1956. Die
Bayerische Volkspartei (BVP) war eine politische
Partei in der Zeit der .