Köln:
Herbert von Halem, 2004 Marcus Maurer, Carsten Reinemann:
Schröder gegen Stoi..
nahm der
Einfluss der CSU in der Union wieder stark zu und im Jahr 2002 wurde Stoiber zum
Kanzlerkandidaten der Union nominiert. Wie es weitergehen soll, etwa mit einer SPD-
Minderheitsregierung unter Stoi., steht noch in den
Sternen. Edmund Stoiber will sich in seiner neuen
Aufgabe besonders für ein einheitliches Taktsystem der Bahnverbindungen einsetzen. Nahost-
Friedenspolitik : In der
Debatte um eine mögliche deutsche
Beteiligung an UN-
Missionen im
Libanon-
Konflikt wies Stoi. darauf hin, dass es aufgrund der deutschen
Vergangenheit schwer sei, gegenüber
Israel eine neutrale, gegebenenfalls aber auch resolute
Haltung zu bewahren und deshalb das
Risiko, in Kampfeinsätze hineingezogen zu werden, vermieden werden sollte. Trotz Zugewinnen gelang es Stoiber nicht, einer
Koalition aus CDU/CSU und FDP die absolute
Mehrheit zu sichern. Diese forderte, sollte St. in
München einen Neuanfang wagen, einen
Politikwechsel, damit der
Ministerpräsident sich wieder das
Vertrauen der
Wähler sichern könne. "An der verkehrspolitischen
Kompetenz Edmund Stoib.s kann überhaupt kein
Zweifel bestehen" sagte er am Rande einer
Kabinetts-
Sitzung.
Januar 2007 gab St. aufgrund schwindenden Rückhaltes in seiner
Partei sowie sinkender
Umfragewerte bekannt, dass er sein Amt als
Regierungschef in
Bayern am 30. Innerparteilich wurde nach Stoibers
Rückkehr aus
Berlin namentlich durch die Fürther Landrätin .
Vertriebene : St. hat wiederholt
Wiedergutmachung - zum
Beispiel von
Seiten der Tschechischen
Regierung, .
In den 1990ern verfolgte die
Partei unter Stoiber das Ziel, mit den umfangreichen . ] CSU will künftig bundesweit antreten Die durch die Querelen um den bayrischen
Ministerpräsident Sto. in den
Umfragewerten in
Bayern auf 45
Prozent gefallene CSU befürchtet bei den nächsten
Bundestagswahlen unter die 5-
Prozent Hürde zu fallen. Eingetragene
Lebenspartnerschaften : Stoiber trat vehement gegen die
Einführung der von
Sozialdemokraten und
Grünen befürworteten gleichgeschlechtlichen eingetragenen . Auch infra-test dimap ermittelte, dass die verkehrspolitischen
Pläne Edmund S.s, insbesondere bezüglich des
Transrapid, in der
Bevölkerung grosses
Ansehen geniessen, auch wenn nur wenige
Bundesbürger meinten, die
Details der
Ausführungen S.s hierzu verstanden zu haben. ] Eilmeldung von Wikipress: Stoiber zur SPD übergetreten Aus Verärgerung über die halbherzige
Unterstützung der CSU-
Fraktion auf der Klausurtagung in Wildbad Kreuth ließ Edmund Stoiber eine Bombe platzen. Edmund Stoi.s
Großeltern mütterlicherseits stammen ebenfalls aus der Oberpfalz: sie waren aus .
Demnach habe Stoiber nach einem klärenden
Gespräch mit seiner partei-internen Widersacherin
Gabriele Pauli geäußert, er könne der
Zukunft Bayerns an der
Spitze der
Deutschen Bahn besser dienen als in seiner
Eigenschaft als CSU-
Vorsitzender und
Ministerpräsident. Im Nachhinein wird der
Rückzug aus
Berlin von politischen Kommentatoren als
Anfang vom Ende Edmund S.s politischer
Karriere angesehen . Stoiber folgt damit der schon von seinen
Vorgängern verfolgten Linie, sehr konservative
Kreise in die
Partei zu integrieren und keine
Partei ?rechts der CSU zuzulassen?.
November 1988 soll S. während eines
Gesprächs mit
Journalisten vor einer durchmischten und durchrassten
Gesellschaft gewarnt haben.
Oktober der bisherige
Innenminister Günther Beckstein S. wurde nach seinem Rücktrit vom Amt als
Regierungschefs von . Edmund Sto. bei einem
Wahlkampfauftritt in
Würzburg (2005) Edmund Rüdiger Sto. (* . Hauptursache war nach
Meinung von
Analysten, dass der Bayer Stoiber insbesondere im
Norden (wie schon
Strauß 1980) und Osten
Deutschlands die
Wähler nicht ausreichend ansprechen konnte. 127"; /* */ Edmund St. aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: . zu wahren und die
Unterstützung der CSU zu signalisieren, sollte Edmund Stoiber als
Bundesminister eines neu geschaffenen
Ministeriums für
Wirtschaft und
Technologie nach
Berlin wechseln. Nach jüngsten
Meldungen über eine bevorstehende
Ablösung Edmund S.s als bayrischer
Ministerpräsident sei es die
Pflicht jedes aufrechten
Bayern, für
Ministerpräsident und Vaterland zu kämpfen, sagte Kraxenwinkler den Passauer Neuen
Nachrichten.
Politische Beobachter unterstellten damals, Stoiber wollte sich damit auch eine Referenz für ein Amt als
Wirtschafts- und
Finanzminister auf
Bundesebene nach einer
Bundestagswahl 2005 erwerben.
Haushalt : St. betrieb in
Bayern seit der gewonnenen
Landtagswahl 2003 eine rigide Sparpolitik, damit ab 2006 der
Haushalt ausgeglichen sei.
Anders als
Strauß 1980 hatte Stoiber dabei die gesamte Union hinter sich, scheiterte aber trotz eines Zugewinns an
Stimmen für die Union gegen . Edmund S. nahm die
Ankündigung des SPD-
Parteivorsitzenden Franz Müntefering, nicht mehr für den SPD-
Vorsitz kandidieren zu wollen, zum Anlass um seine
Zusage als
Minister ins
Bundeskabinett unter Frau
Merkel einzutreten, zurückzuziehen und damit eine zeitweilige innerparteiliche Krise auszulösen.
Stoiber sprach damals von einem aus dem
Zusammenhang gerissenen Zitat; es gab heftige
Vorwürfe. zu den ersten beiden echten
Kanzlerduellen zwischen dem Amtsinhaber
Gerhard Schröder und seinem Herausforderer Edmund S.. ist Stoiber gegen eine schuldenfinanzierte
Politik - im
Interesse der zukünftigen . Zuvor war es seit Stoib.s Wahl zum bayerischen
Ministerpräsidenten im Jahr 1993 mehrfach zu
Konflikten mit
Waigel gekommen.
Wahlkampfleiter im damals parallel zum gemeinsamen Team der CDU/CSU agierenden Stoib.-Team war . NAME Sto., Edmund ALTERNATIVNAMEN Sto., Edmund Rüdiger KURZBESCHREIBUNG deutscher
Politiker und seit 1993 . in der Oberpfalz stammenden Bürokaufmanns Edmund Georg Stoiber und der gebürtigen . Edmund S. bei einer Rede in der
Staatskanzlei in
München am Tag der Offenen Tür (21. Mit diesem zweitbesten
Ergebnis ihrer
Geschichte erlangte
Spitzenkandidat Stoiber für die CSU die .