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Sozialdemokraten

Tor im KZ Dachau mit Inschrift ?Arbeit macht frei? Anfangs diente das Lager dazu, politische Gegner wie Kommunisten, So., Gewerkschafter, Konservative, Liberale und Monarchisten zu internieren.

In dieser Zeit wurden oftmals Stimmen laut, die ein gewaltsames Vorgehen der Staatsgewalt gegen die Sozialdemokraten forderten, allen voran der . Die historischen Auseinandersetzungen um die So. (Verfolgung, Repressionen vor allem unter der Reichskanzlerschaft . Schweden hat auf Grund von Prinzipien der Sozialdemokratie (führende schwedische Sozialdemokraten wollten in den 80er Jahren . ) durch eine durch die Sozia. gestützte Minderheitsregierung die Verfassung und den Staat am Leben zu erhalten. In der deutschen Öffentlichkeit, sieht man einmal von den Sozialdemokraten ab, stieß das Konzept der Weltpolitik auf eine breite Zustimmung. Auf der einen Seite wollte man an die lange Tradition zwischen Soz. und Liberalen in Hamburg anknüpfen und auf der anderen Seite den Bruderkampf mit der KPD nicht wieder aufkommen lassen. Dabei fanden die mehrheitlich regierungstreuen Nationalliberalen mehr Berücksichtigung als die Linksliberalen oder die Sozi., die in der Zeit der deutschen Monarchie lange Zeit als . , aber auch von Deutschkonservativen und selbst von Soz., wurde eine scharfe Gangart gegenüber Russland bis hin zu einem Präventivkrieg gefordert. Die Regimegegner, vor allem Kommunisten und Sozialdemokraten, wurden ab März 1933 in einer Verhaftungswelle der Gestapo in "Schutzhaft" genommen und in den Lagern . November 1974 bildete sich eine zuvor nie dagewesene Koalition aus Soz., Volkspartei und Republikanern.

Dies bedeutet nicht, dass die deutschen Kommunisten mit Blick auf die regionalen Realitäten weitgehend losgelöst von Moskau ihre eigene Politik verfolgten und somit zu ?Sozialdemokraten wider Willen? wurden. 1948 fand die Zwangvereinigung der So. mit der KPR statt, aus der die Rumänische Arbeiterpartei (RAP) hervorging. Wenn auch moderat, belastete dieser tatsächlich die Konsumenten und die Sozialdemokraten konnten den . Die Linksliberalen unterstützten dies und versuchten Brücken zu den So. zu schlagen. , in deren Verlauf die führenden Sozialdemokraten mit den Verursachern des Weltkriegs und der Kriegsniederlage ? kaiserlichen Eliten und . (mit 47 % der Stimmen), die Kommunisten (5,1 %) und die Sozia. (5,0 %). ; die Sozialdemokraten mussten sich mit 34,99 % zufriedengeben ? auch wenn sie damit stärkste Partei im Reichstag blieben, stellte dies ihr schlechtestes Ergebnis seit Einführung des allgemeinen Wahlrechts dar. Oktober 1945 ein Arbeitsausschuss von Sozi. und Kommunisten, und am 1. Im Wahlkampf tat die Regierung alles, um Linksliberale, Zentrum und Sozialdemokraten als Reichsfeinde abzustempeln. 1890 1893 1898 1903 1907 1912 Konservative 73 72 56 54 60 43 Freikonservative 20 28 23 21 24 14 Nationalliberale 42 53 46 51 54 45 Linksliberale 66 37 41 30 42 42 Zentrum 106 96 102 100 105 91 S. 35 44 56 81 43 110 Minderheiten 38 35 34 32 29 33 Antisemiten 5 16 13 11 22 10 Deutsche Volkspartei 10 11 8 6 7 - Sonstige 2 5 18 11 11 9 Der Bülowblock blieb nicht nur ein Wahlbündnis, sondern von Bülow kündigte an, sich in Zukunft auf diese Parteien stützen zu wollen.

Von 1909 an hatten die Sozia. zusammen mit den Liberalen die Mehrheit im Stockholmer Gemeinderat. errichtet, um politische Gegner zu beseitigen, insbesondere Kommunisten, So. und Gewerkschafter. Während der Zeit des Nazi-Regimes wurden viele ehemalige Bürgerschaftsabgeordnete der Sozialdemokraten und Kommunisten verfolgt und ermordet. Von 1987 bis 1999 Große Koalition der Soz. (SPÖ) mit der christdemokratischen ÖVP (Bundeskanzler Franz Vranitzky und Viktor Klima, beide SPÖ). Da eine Befragung der Sozialdemokraten in West-Berlin eine Mehrheit gegen einen Zusammenschluss ergeben hat und sich auch die SPD-Führung in den West-Zonen gegen eine Verschmelzung ausspricht, bleibt der Wirkungsbereich der SED auf Ost-Berlin und die sowjetische Zone begrenzt. ] Staatsbild Auch wenn das Staatsbild der Soz. erheblichen Veränderungen unterlag und liegt, so lässt sich heute sagen, dass die Soz. den Staat in der sozialen Hauptverantwortung sehen. Weitere Teilnehmer dieser Zusammenkünfte von Sozialdemokraten, Christen und Kommunisten waren der Physiker und Philosoph . Letztere war eine Neugründung von enttäuschten S. und errang 3 Løgtingssitze. Er warnte jedoch schon 1946 vor dem ?Zonenausschuss? der CDU davor, dass bei politischer und wirtschaftlicher Gleichstellung der sowjetisch besetzten Zone die Sozialdemokraten bei Wahlen die Mehrheit bekämen. AG der jüdischen Soz. Viele Mitglieder sind in den folgenden Arbeitsgemeinschaften organisiert, Mitglied bei den .

Nach deutscher Ansicht hat er die Aufgabe die Wurzeln von sozialer Ungerechtigkeit zu beseitigen, während skandinavische Sozialdemokraten eine Umverteiligung anstreben (. Im Zuge der Umwandlung der SED in eine ?Partei neuen Typs?, bei der die nicht im Statut des SED vorgesehenen ?Parteikonferenzen? eine entscheidende Rolle spielten, wurden die in der SED verbliebenen Sozia. immer weiter in den Hintergrund gedrängt. Zahlreiche ostdeutsche Sozialdemokraten, die sich dem Druck nicht beugen wollten, flohen in die Westzonen. Um ein Chaos zu vermeiden, seien die S. an einer ?beschränkten Zusammenarbeit mit den Trägern des alten Regimes? zwar nicht vorbeigekommen, hätten diese aber erheblich intensiver gestaltet als nötig: Die S. hätten bei stärkerem politischem Gestaltungswillen mehr verändern können und weniger bewahren müssen. Den Wahlerfolgen der Sozi. stellte Bismarck eine für die Zeit relativ moderne . Gleichzeitig nämlich beschloss eine Mehrheit von den Nationalliberalen bis zu den So., dass der Haushaltsausschuss auch bei Vertagung des Parlaments das Recht haben würde, über die Außenpolitik und den Krieg zu beraten. Eingetragene Lebenspartnerschaften : Stoiber trat vehement gegen die Einführung der von Sozialdemokraten und Grünen befürworteten gleichgeschlechtlichen eingetragenen . ) zogen Männer an, die als Sozia. einen Umsturz fürchteten oder als Rechte die Demokratisierung ablehnten. Die Sozialdemokraten waren seiner Rhetorik nach ideologisch eng mit den Kommunisten verwandt; besonders misstrauisch war er gegenüber .



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