Unveräußerlich sind für Hegel
Güter, ?welche meine eigenste
Person und das allgemeine Wesen meines
Selbstbewußtseins ausmachen, wie meine
Persönlichkeit überhaupt, meine allgemeine
Willensfreiheit, Sittlichkeit,
Religion? (R 141); ebenso ?das Recht zu leben? (R 144 Z).
Suhrkamp,
Frankfurt am Main 2000 Pirmin Stekeler-Weithofer:
Philosophie des
Selbstbewußtseins.
Kulturelle und ethnische
Identität und ethnisches
Selbstbewußtsein bilden sich in Abgrenzung zu den ?
Anderen?. Hegel hebt den widersprüchlichen
Charakter der Liebe hervor: sie ist der der ?ungeheuerste
Widerspruch, den der
Verstand nicht lösen kann, indem es nichts
Härteres gibt als diese Punktualität des
Selbstbewußtseins, die negiert wird und die ich doch als affirmativ haben soll? (R 307 Z). ] Zitate ?Es ist diese
Mischung aus Arroganz und
Souveränität, aus aalglatter, narzißtisch unterfütterter Unverschämtheit und nonchalantem, aus
Disziplin,
Können,
Erfolg gewachsenem
Selbstbewußtsein, mit der Brandauer zu einer öffentlichen Figur geworden ist, an der sich die
Geister scheiden: Man mag ihn ganz, oder man mag ihn gar nicht. erklärte 1841
Religion als ?das erste und zwar indirekte
Selbstbewußtsein des
Menschen. Sie ist der ?zur vorhandenen Welt und zur Natur des
Selbstbewußtseins gewordene
Begriff der
Freiheit? (R 292).