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Rot-Grün

Während Schröder für einige Bundesratsabstimmungen CDU-regierte Länder durch Zugeständnisse dazu bewegen konnte, im Sinne der Bundesregierung abzustimmen, scheiterten andere Reformvorhaben von Rot-Grün, wie das Verbraucherinformationsgesetz, an der CDU/CSU-Mehrheit im Bundesrat.

Ferner wurde von der rot-grünen Regierung eine U-Boot-Lieferung an Taiwan mit der Begründung, dass keine Waffen in Krisengebiete geliefert werden würden, unterbunden. Mehrere Reformvorhaben der Bundesregierung scheiterten an der rot-grünen Mehrheit im Bundesrat. Angesichts des in diesen Zeitraum fallenden Wahlkampfes zur Bundestagswahl 2002 wurde Schröder diese Maßnahme jedoch von Kritikern als populistisches Wahlkampfmanöver vorgehalten, insbesondere, weil Rot-Grün zu diesem Zeitpunkt in Meinungsumfragen hinter Schwarz-Gelb zurücklag. Da es keine rot-grüne Mehrheit gab, die Grünen einer Koalition angesichts der bestehenden rot-roten Mehrheit nicht beitreten wollten und die Bildung einer Ampelkoalition scheiterte, bildete Klaus Wowereit einen rot-roten Senat. Nach durch Rot-Grün verlorenen Landtagswahlen in den Jahren 2004 und 2005 stellte Bundeskanzler Schröder schließlich am 1. Bis 1994 führte Schröder eine rot-grüne Koalition, danach regierte die SPD mit absoluter Mehrheit. Er konnte in dem aus 163 Mitgliedern bestehenden Stadtrat alle 92 Stimmen seiner rot-grünen Liste auf sich vereinen. (Sozialistischen Linkspartei) die bei den Wahlen angestrebte rot-grüne Regierungsalternative gebildet werden konnte. Er erklärte, die rot-grüne Bundesregierung stehe mit ihrer Chinapolitik in der Kontinuität der alten Regierung. Mit einer knappen Mehrheit von 23 zu 22 Sitzen wurde die rot-grüne Koalition bei der Kommunalwahl am 26.

und die rot-grüne Opposition kritisierten diesen Vorgang, da sie sich nur eine Ausgabe von stimmrechtslosen Aktien, sog. ] Rot-Grüne Koalition 1989 reichte es für eine rot-grüne Mehrheit, als die AL sich auf 11,8 % der Stimmen steigern konnte und die SPD unter . Der Einzug der GRÜNEN in den Landtag im Jahr 1982, die sich damals noch als Fundamentalopposition verstanden, machte das Land zunächst für einige Jahre unregierbar, ehe Ende 1985 die erste rot-grüne Landesregierung zustande kam. Darmstadt gilt als rot-grüne Hochburg, so konnte das konservative Lager bisher keinen der Nachkriegs-Oberbürgermeister stellen. Darin kritisierte Schill die langjährig praktizierte Ausländerpolitik und warf der rot-grünen Bundesregierung vor, sie habe zu wenige Reserven für Katastrophen gebildet und statt dessen zu viel für Zuwanderer gezahlt. Sie sind darauf angewiesen, dass fehlende Stimmen zu einer rot-grünen Ratsmehrheit je nach Beschluss von anderen Ratsmitgliedern abgegeben werden. 7,4 % 8 Dem sehr knappen Ausgang der Wahl folgte die Regierungsbildung aus einer rot-grünen Koalition. Im Oktober 1985 kam es schließlich zur Koalition mit den Grünen, der ersten rot-grünen Koalition überhaupt in der . mit 37,1 % ihr schlechtestes Ergebnis bei einer Landtagswahl in NRW seit 1954 erreichte und auch die Grünen Stimmen verloren, büßte die ihn stützende rot-grüne Koalition ihre Mehrheit im Landtag ein. Schreibtisch von Gerhard Schröder, 1999 in Bonn Nachdem das erste Regierungsjahr für die rot-grüne Koalition mit mehreren Niederlagen bei Landtags- beziehungsweise Europawahlen 1999 geendet hatte, konnte sich das Kabinett Schröder im Zuge der .

Bekannte Entscheidungen seines rot-grünen Senats waren eine Geschwindigkeitsbegrenzung (100 km/h) auf der bis dahin tempolimitfreien . Dazu sollen ?viele? von Rot-Grün gestoppte Verkehrprojekte wieder aufgenommen werden. Gegenüber von Beusts Wahlkampf kam aus den Reihen der rot-grünen Opposition, aber auch aus den Medien einige Kritik auf. Roland Koch während einer Wahlkampfveranstaltung Nachdem die rot-grüne Regierung unter . Besonders die Teilprivatisierung der Altersvorsorge (Einführung der ?Riester-Rente?), die ?Agenda 2010?, die so genannten ?Hartz-Gesetze? und die Gesundheitsreform der rot-grünen Koalition erregten Butterwegges Widerspruch. 7,4 % 8 Obwohl die SPD nach der Wahl nicht mehr die größte Landtagsfraktion stellte, konnte die bisherige rot-grüne Koalition mit Ministerpräsident Hans Eichel aufgrund von Zuwächsen bei den Grünen fortgesetzt werden. Eine rot-rot-grüne Koalition aus SPD, Linkspartei und Bündnis 90/Die Grünen wurde von allen Parteien ausgeschlossen. Einige Monate vor der Wahl lagen CDU/CSU zusammen mit der FDP in Meinungsumfragen noch vor Rot-Grün. und löste damit die zu diesem Zeitpunkt letzte rot-grüne Landesregierung in Deutschland ab. März 2006 bauten die rot-grünen Parteien ihre Mehrheit im Stadtparlament aus, stellen nun insgesamt 64 der 100 Sitze (Sozialdemokraten: 30, Grüne: 22, À Gauche Toute 12).

Leser mit Rot-Grün-Schwäche können die Erkennbarkeit der farblich markierten Textdifferenzen durch Wahl eines speziellen . , wo sie 16,4 % der Stimmen erzielen konnten und nun zusammen mit der SPD eine Koalition, die erste rot-grüne seit 2005, bilden. September 2006 blieben sie zwar in Mecklenburg-Vorpommern außerparlamentarisch, erreichten aber in Berlin 13,1 %, so dass eine rot-grüne Senatskoalition möglich gewesen wäre. ) der rot-grünen Bundesregierung bisher keine positiven beschäftigungspolitischen Effekte hätten. Das ZDF sah bereits zu diesem Zeitpunkt keine Mehrheit für Rot-Grün, was sich im Lauf des Wahlabends immer mehr bestätigte. So hätte eine rot-grüne Minderheitskoalition trotz Schwierigkeiten das Land nach vorne gebracht. wird Steinmeier und weiteren Politikern der rot-grünen Bundesregierung von 1998?2005 vorgeworfen, eine von amerikanischen Stellen angeblich angebotene Überstellung des in Deutschland geborenen und aufgewachsenen türkischen Staatsbürgers Murat Kurnaz aus der Haft auf der US-amerikanischen . Bei der Landtagswahl 1999 schließlich konnte die rot-grüne Landesregierung ihre Mehrheit wegen starker Verluste der . an die Regierung gelangten, bürgerte es sich schnell ein, vom Projekt Rot-Grün zu sprechen, das einen Wandel in der .



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