Die
Eingangsfront des Staatstheaters
Darmstadt Hervorgegangen ist es aus dem früheren
Landestheater, das auf eine lange
Tradition in der großherzoglichen, ehemals landgräflichen R. .
Die Innenräume des
Großen
Palastes sind weniger als die anderen, barocken, großen Zarenresidenzen um St. , was aber auch die osmanische
Regierung oder das gesamte Reich meinen konnte; auch in den
Formen darü's-saltanat-? aliyye, asitane-i aliyye und darü'l-hilafetü 'l aliye ) und pâyitaht ( ?????? ? = Ehrenvoller Thron im Sinne von Resid. ). , zeitweise Residenz der Mogulherrscher, weist eine
Vielzahl bedeutender Bauwerke im Mogulstil auf, darunter die . Zur Kathedrale gehörten auch die Resid. des
Bischofs ( Palatium / Pfalz, später
Bischofshof) sowie die Wohngebäude und Domherren. 1523 und dem
Aufbau einer starken
Königsmacht entwickelte sich
Stockholm auch zu einer wichtigen Residenzstadt. Im
Zentrum der
Altstadt liegt der R.platz mit seinen Patrizierhäusern und der . Diese
Vielfalt hat sich bis heute erhalten und findet in den verschiedenen ehemaligen Re.en im Land
Ausdruck. Napoléons Tun wurde in Wien, der R. des
Kaisers des Reiches, genau registriert. Eine einmalige
Gelegenheit, den Residenzen hoher
Würdenträger einen
Besuch abzustatten, wie beispielsweise dem . 1502 entschied sich
Friedrich der Weise, in seiner neu errichteten Resid. die .
Am Ende des dritten
Jahrhunderts war sie sogar Residenz des Gegenkaisers Carausius und damit
Hauptstadt eines Sonderreiches in Britannien. An den
Aufenthalt Herders in Bückeburg erinnert seit 1864 ein
Denkmal an der Stadtkirche Ende April 1771 trat Herder seine neue
Stellung in der Re.stadt der Grafschaft Schaumburg-Lippe an.
Jahrhundert hatte
Heidelberg den
Charakter einer Residenzstadt entwickelt, und als im 14. , außerhalb des Stadtzentrums gelegen, waren ursprünglich die
Sommerresidenz der
Weimarer Fürsten. mangifera ) bedeutet, nach dem
Vorbild der früheren Residenzstadt zur
Hauptstadt auszubauen. 1392 wurde das Dorf Bergheim aufgelöst und die
Bewohner in die schnell wachsende Resid.stadt
Heidelberg zwangsumgesiedelt. Der Hofgarten liegt hinter der Residenz und vor der ehemaligen Stadtbastion (heute Ringpark). Er wurde von 1698 bis 1701 als Stadtresidenz der Lubomirskis errichtet und im 18. Das Fürstliche Residenzschloss bildet das bedeutendste historische Bauwerk der Stadt und stellt eine hervorragende architektonische Schöpfung der . Mainz wurde kurfürstliche Res.stadt und entwickelte sich in der Folge zur Adelsmetropole ohne eigene politische
Bedeutung.
erzählt die
Geschichte Hannovers, von der mittelalterlichen
Siedlung honovere über die R.stadt bis zum heutigen Messestandort.
Prinzessin Anne verließ darüber verärgert ihre königliche Re. und bezog Re. im Syon Haus. 1990 wird die nahe dem Residenzschloss gelegene ?Fürstliche Reitbahn? als Festspielhaus eingeweiht. entwickelten sich, durch den fruchtbaren Boden der chinesischen Tiefebene, eine reiche
Landwirtschaft mit vereinzelten Marktstädten und feudaler Resid.städte. (?Adolphseck?): Das Schloss, einstmals fürstbischöfliche und später kurfürstlich-hessische
Sommerresidenz, liegt in der Gemarkung . Er baute die Re. zu einer Stadt aus, ab 1235 zusätzlich mit einer Befestigungsanlage ausgestattet.
Potsdam war lange Zeit eine kleine, unbedeutende
Siedlung, aber der dem
Ausbau zur Jagd-Residenz von Kurfürst
Friedrich Wilhelm von
Brandenburg (ab 1660) gab der Stadt einen
Entwicklungsimpuls. machte ihn 1260 zu seiner R., indem er die ?Halle der Weiten Kühlung? bezog. Vom selben Tag datieren auch die Urkunden zum Ewigen Landfrieden, Handhabung
Friedens und Recht und die
Ordnung des Gemeinen
Pfennigs, die alle zusammen den
Erfolg der Reichsstände gegenüber dem
Kaiser zeigen, was sich auch bei den
Regelungen für das
Gericht bezüglich
Tagungsort, eine von der Residenz des
Kaisers weit entfernte Reichsstadt,
Finanzierung und personeller
Zusammensetzung zeigte. Die offizielle Resid. des
Zweiten Lords (und damit des Schatzkanzlers) befindet sich in .
Von der Residenz führen auch die vier großen von den
Bayerischen
Königen angelegten Prachtstraßen in die
Stadtteile. , die Ackerhalle, die
Eisenbahnmarkthalle, die Marheinekehalle, die
Müllerhalle, die R.halle in . war schon wesentlich früher Residenzstadt als
Potsdam, ist aber erst seit der
Teilung Sachsens (
Leipziger
Teilung) 1485 ununterbrochen Residenz der albertinischen Linie. Im
Gegensatz dazu verlegt man bei der residenziellen
Mobilität seinen Wohnsitz dauerhaft. 1569?1600) baute das Schloss zu einer Re. im
Renaissancestil aus und verlieh ihm im Wesentlichen das heutige
Erscheinungsbild. Ihre Resi.en wurden zu
Zentren einer höfischen Kunst, in deren
Mittelpunkt der
Herrscher selbst stand. Die osmanische
Architektur zeigt sich vor allem in den Palästen und Residenzen in den Moscheen und den zugehörigen
Stiftungsgebäuden, Külliyen genannt in den großen, mehrstöckigen
Handelshäusern, Herbergen und
Magazinen in den . mit den
Wasserspielen und dem herrschaftlichen Park, Fürstenresidenz,
Universität, Festungsgürtel der Stadt etc. Wird der Residenzpflicht nicht Genüge getan, können der ?Permanent Resident?-
Status entzogen und die
Einwanderer in ihre
Herkunftsländer zurückgeschickt werden.