Dezember 1914 stimmte Liebknecht, zunächst als einziger Reich.sabgeordneter, gegen weitere Kriegskredite.
Bereits im
Januar hatte der schwedische
König die
Teilnahme der vorpommerschen Gesandten an den Reichstagssitzungen suspendiert und erklärte als
Reaktion auf die
Unterzeichnung der Rheinbundakte am 28. , deutscher
Volkswirtschaftler und
Politiker; Re.sabgeordneter,
Widerstandskämpfer, NS-Opfer (? . Der Reichstag war neben dem
Bundesrat gleichberechtigte
Kammer bei der
Verabschiedung von
Gesetzen. Nach den
Beschlüssen des Reich.es von
Konstanz im Jahre 1507 entsandten die Kurfürsten je einen von den insgesamt 16 Assessoren, also den Beisitzern des
Gerichtes. dass sie den Reichstag und die zivilen
Kabinettsmitglieder bis Ende
September 1918 mit geschönten
Berichten über die wahre Lage bewusst getäuscht hatten . ,
Mitglied des Re.es, SA-
Gruppenführer Hochland,
Pressechef im Bayrischen
Innenministerium
Wilhelm Schmidt, Musikkritiker, wurde irrtümlich mit dem gleichnamigen SA-
Gruppenführer verwechselt . gewonnenen Reich.smandate werden dieser aberkannt; diese
Parlamentssitze gelten als erloschen. (SPD), dem letzten
Kanzler, der noch über eine demokratisch gesinnte Rei.smehrheit verfügte, folgte das erste Präsidialkabinett des . Bei den vier folgenden Reichstagswahlen musste die NLP deutliche
Stimmenverluste hinnehmen und blieb aber trotzdem bis zur Wahl 1878 stärkste
Fraktion im
Parlament. Der Jungdeutsche Orden löste sich jedoch direkt nach der Rei.swahl wieder von der DDP, die sich trotzdem im
November 1930 auch formell in
Deutsche Staatspartei umbenannte.
Balkankriege In der öffentlichen
Meinung und auch im Reichstag blieb die
Konfliktbereitschaft hoch, gleichzeitig wuchs von
Seiten des
Generalstabs die
Kritik an der
Regierung. In 14
Jahren gab es 20
Kabinettswechsel; elf
Minderheitenkabinette regierten abhängig von der Duldung durch eine
Mehrheit des Reic.s, am Ende sogar unter Ausschaltung des Reic.s nur durch die Gnade des . Im ersten
Anlauf war dieses Ziel allerdings an der Reichstagsmehrheit gescheitert. Mit der Schwächung der parlamentarischen
Unterstützung verschärfte Bismarck seinen
Konfrontationskurs gegenüber dem Rei. noch und versuchte, das
Gewicht der
Regierung im politischen
System zu stärken. Eine politisch-statistische
Untersuchung der Reichstagswahlen seit 1871 , Köln 1928. Zwar durchlief die
Partei 1932 eine schwere Krise, welche in den Misserfolgen bei der Rei.swahl am sechsten
November gipfelte, doch konnte sie sich wieder erholen. , deutscher
Wirtschaftswissenschaftler,
Politiker der SPD und Reichstagsabgeordneter (* . Ein zentraler Grund dafür waren die
Mehrheitsverhältnisse im Reich., in dem die
Liberalen eine starke
Mehrheit bildeten. Zudem hatte es der Reichstag aufgrund eines
Verfahrensfehlers Papens geschafft, ihm rechtlich wirkungslos aber öffentlichkeitswirksam das Misstrauen auszusprechen. Auf Grund der ablehnenden
Haltung des ADAV zur gemeinsamen
Aufstellung von Re.skandidaten sprach sich der nächste Kongress von 1873 aber wieder gegen
Einigungsverhandlungen aus.
Karl Liebknecht verweigerte als erster SPD-
Abgeordneter die Bewilligung der Kriegskredite
Parteiführung und Reic.sfraktion waren in ihrer
Haltung zum Krieg gespalten: Mit
Friedrich Ebert bejahten 96
Abgeordnete eine
Zustimmung zu den von der Reichsregierung geforderten . Das
Zentrum war aus dem
Kulturkampf gestärkt hervor gegangen und von 1881 bis 1912 stärkste Reich.sfraktion.
Stimmenanteil und Zahl der Sitze der
Sozialdemokratie bei den Reichstagswahlen 1871?1912 . , weil sie im Jahr 1870 in der Re.sdebatte über die Gewährung weiterer
Gelder für den . ] Wahlergebnisse und strukturelle
Verteilung Die DVP hatte ihre
Wählerbasis überwiegend in den Groß- und
Mittelstädten: So konnte sie bei den Reichstagswahlen 1920 in
Städten mit mehr als 10 000
Einwohnern im
Durchschnitt 13,2 % der
Stimmen erringen, während sie in kleinen
Gemeinden unter 2 000
Einwohnern lediglich 7,2 % der
Stimmen erhielt. Hessischer
Bauernbund,
Thüringer Landbund, Württembergischer
Bauern- und Weingärtnerbund) in den Reic. gewählt worden waren. Haase begründete den von ihm abgelehnten Beschluss im Reichstag mit den
Worten: Wir lassen das Vaterland in der
Stunde der
Gefahr nicht im Stich. Die endgültige Machtübernahme erfolgte fünf Tage später, als der neu zusammengetretene Reic. mit den
Stimmen der bürgerlichen
Parteien gegen allein die
Stimmen der . ?) sichtbar geworden war, verweigerte Hindenburg die geforderte
Auflösung des Reichstags ohne Festsetzung von
Neuwahlen. über
Martin Luther verhängt wurde, noch keinerlei Spielräume für eine reformationsfreundliche
Politik, auch wenn es nicht im ganzen Reich beachtet wurde, so wichen schon die
Entscheidungen der nächsten Rei.e davon ab.
über mehr als 10 Jahre bei den Reichstagswahlen zu einer
Spaltung der
Partei durch die Nominierung mehrerer
Kandidaten.
Stimmenanteil der SPD bei der Wahl zur
Nationalver- sammlung 1919 und den Reich.swahlen 1920?1933 . So konnte
Hamburg beispielsweise seinen Sitz im Reichstag erst 1770 einnehmen, da
Dänemark die gesamte Frühe Neuzeit über diesen
Status bestritten hatte und dieser erst 1768 im . Die meist ungenauen und zweideutigen Kompromissformeln der Reich.e waren Anlass für neuen juristischen
Streit. ; die
Sozialdemokraten mussten sich mit 34,99 % zufriedengeben ? auch wenn sie damit stärkste
Partei im R. blieben, stellte dies ihr schlechtestes
Ergebnis seit
Einführung des allgemeinen Wahlrechts dar. 1454 nahm er als
Mitglied der kaiserlichen Gesandtschaft am
Regensburger Re. teil, der einen Zug gegen die
Türken, die kurz zuvor Konstantinopel eingenommen hatten, zum Ziel hatte. Auf dem Reichstag von 1653/54, der nach den
Bestimmungen des
Friedens viel früher hätte stattfinden sollen, konnte sich diese
Minderheit aber nicht durchsetzen. Im Jahr 1913 stimmte er im Re. mit der
Fraktionslinken gegen die Rüstungsvorlage. Durch die
Bindung des Reichsfürstenstandes an die
Herrschaft über ein
Territorium war die
Anzahl der
Stimmen nach der Reichsmatrikel bestimmt und bildete die
Grundlage für die Stimmberechtigung im Reichstag.