Dabei nutzten die irakischen Rebel. vor allem den
Umstand aus, dass
Panzer in
Erwartung ihrer ebenso gepanzerten
Gegenüber vor allem vorne gepanzert sind, während an den anderen
Abschnitten Zugeständnisse an
Mobilität und
Energieverbrauch gemacht wurden.
Später wurde bekannt, dass die Wagen der Rebellen mit Autokennzeichen der
Regierung ausgestattet waren. ? Für mich sind sie
Helden, weil die
Person, die sie töteten, ein Rebe.führer war ?. Auf einem regionalen
Treffen in Nairobi im
November 2000 wurde allen weiter kämpfenden Rebellen (CNDD-FDD, PALIPEHUTU-FNL, u.
Innerhalb der verschiedenen Mächte gibt es auch unterschiedliche Abspaltungen: So kämpft auf
Föderationsseite die Reb.organisation Maquis einen Guerillakrieg gegen die Cardassianer,
Geheimdienste wie der Obsidianische Orden oder Sektion 31 handeln autark und teilweise gegen ihre eigenen
Regierungen. Die
Regierung setzte
Militär gegen die ?Rebellen? ein; rund 60
Menschen kamen dabei ums Leben.
Februar: Nach
Kämpfen zwischen Reb. und
Regierungstruppen in der
Hauptstadt . Das Auswärtige Amt der
Bundesrepublik
Deutschland berichtete dazu im
Februar 2005 in seinen
Länder-
Informationen zu
Russland: ?Es wird weiterhin über
Menschenrechtsverletzungen durch die russischen und lokalen
Sicherheitskräfte, aber auch von
Verbrechen und Vergehen der tschetschenischen R. berichtet. Unter anderem soll eine neue Armee unter
Integration von
Teilen der Rebel.gruppen gebildet werden. nahmen die Rebellen den Ort, der sicherlich nicht befestigt war, ein und brannten ihn vollkommen nieder. sterben bei
Kämpfen zwischen
Regierungssoldaten und maoistischen Reb. mehrere hundert
Menschen .
000 US-
Dollar in 100
Dollar-
Scheinen gefunden wurden, was erneut
Gerüchte und
Vermutungen über
Hintermänner des Rebellen anheizte. Ein weiteres
Treffen in Pretoria im gleich Jahr baute darauf auf, doch kam es danach zu einer Abspaltung (FDD-CNP unter Nkurunziza) und weiteren Zersplitterungen der R.gruppen. Um 7:45 Uhr klopften sieben bewaffnete Rebellen an der Tür des
Hauses von
Premierminister Gusmão im
Stadtteil .
Februar 2008 verübten der osttimoresische Rebe.chef
Alfredo Reinado mit mehreren seiner
Männer in Dili ein
Attentat auf den
Staatspräsidenten und
Friedensnobelpreisträger José Ramos-Horta und den
Premierminister Xanana Gusmão. jedoch forderte Vergeltung für die
Unterstützung der Rebellen aus dem griechischen
Mutterland. 1649 von den R. hingerichtet wurde, erklärten die Monarchisten seinen
Bruder . So habe Reinado einen Wortbruch Ramos-Hortas in seiner Zusicherung gesehen, die Rebellen hätten vorläufig einen sicheren Ort in . Rebel. sterben 119
Geiseln, die meisten an den
Auswirkungen der eingesetzten Betäubungs- und Lähmungsgase.
Während kriminelle
Organisationen sich von der
Entführung ein Lösegeld versprechen, kämpfen Rebellenorganisationen oft für politische
Forderungen. vermutet, der Re.chef hätte ursprünglich geplant den
Staatspräsidenten zu entführen und den
Premierminister zu ermorden, um
Neuwahlen zu erzwingen.
Damit haben sich nun fast alle verbliebenen Rebel. unter
Regierungsgewahrsam gestellt. Im folgenden
Konflikt schaffen es die Reb., Einon tödlich zu treffen, dieser lebt jedoch weiter, wohingegen Draco schwer verwundet vom
Himmel fällt und in Gefangenschaft gerät. : Bei
Kämpfen zwischen
Regierungssoldaten und schiitischen Rebellen im
Nordwesten des . Es kam nicht nur innerhalb
Tschetscheniens, sondern auch in anderen
Gebieten der Russischen
Föderation zu
Selbstmordanschlägen, bewaffneten
Zusammenstößen zwischen Rebel. und
Sicherheitskräften und
Terrorakten.
Inzwischen hat sich Leutnant Salsinha, nach dem mit einem
Haftbefehl gesucht wird, zum neuen Chef der Rebellen erklärt. hielt hartnäckig daran fest, den Krieg gegen die amerikanischen Rebel. fortzuführen, obwohl die eigenen
Minister ihm davon abrieten. wird endgültig niedergeschlagen, die Rebellen entweder hingerichtet oder zum rituellen
Selbstmord . Zwar gehen
Politiker davon aus, dass der Tod des Re.führers Reinado die
Situation stabilisieren wird, aber seine Gefoleute sind noch im Westteil des
Landes auf der
Flucht. Vor allem in
Ländern
Afrikas und
Lateinamerikas unterstützten beide Supermächte Rebellengruppen gegen ihnen nicht genehme
Regierungen oder ihnen genehme
Regierungen gegen Rebellengruppen.