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Prozentpunkte

an der Spitze mit 48,0 % (+3,6 Pr.) ihr bis heute bestes Ergebnis in Berlin.

Die SPD sackte auf 30,4 % ab (-6,9 Prozentpunkte), die CDU erhielt 40,4 % (+2,7 Prozentpunkte), die FDP kehrte mit 7,1 % (+3,2 Prozentpunkte) ins Abgeordnetenhaus zurück, die beiden grünen Gruppen erhielten zusammen 9,4 % der Stimmen (-2,4 Prozentpunkte). Die SPD verlor zwar 0,1 P., erhielt aber mit 44,6 % der Stimmen 64 der 127 Mandate und damit die absolute Mehrheit der Mandate. Die Duelle zwischen Strässer und Polenz waren beide Male sehr knapp, 2002 lagen 0,9 Prozentpunkte zwischen den Kandidaten, 2005 nur noch 0,32. , bisheriger Koalitionspartner der CDU, mit 3,9 % (-4,6 Proz.) klar den Wiedereinzug ins . Die absolute Mehrheit der CDU war jedoch gebrochen, sie verlor 4,8 Prozentpunkte. ; trotz massiver Behinderung anderer Parteien verfehlt die NSDAP die erwünschte absolute Mehrheit um 6,1 Pro.. Die SPD musste empfindliche Verluste in Höhe von 19,8 Pro.n der Stimmen erleiden, erhielt mit 44,7 % aber immer noch die mit Abstand größte Stimmenanzahl und 61 der 127 Mandate. Die SPD erlebte ihren bis heute größten Wahlerfolg: Sie legte 15,8 P. zu und erlangte mit 64,5 % der Stimmen das höchste Ergebnis, welches je eine Partei bei demokratischen Wahlen in Deutschland erzielt hat. Das vorläufige Endergebnis drückt nach erster Analyse insbesondere die Zufriedenheit der Berliner mit der Arbeit des Regierenden Bürgermeisters Wowereit aus, dessen SPD sich um 1,1 Prozentpunkte verbesserte und erstmals seit 1990 die 30-Prozent-Marke übersprang (30,8 %). Die CDU konnte sich trotz Verlusten in Höhe von 3,0 Proz.n mit 37,4 % als stärkste Kraft behaupten, die SPD erlitt jedoch Verluste in Höhe von 6,8 Proz.n und erreichte nur noch 23,6 % der Stimmen.

scheiterte und die CDU Verluste in Höhe von 8,7 Prozentpunkten erlitt, musste er zugunsten von . verlor 4,6 Pr. und schied mit 2,5 % aus dem Parlament aus, während die . , bisheriger Koalitionspartner der SPD, legte um 1,3 Prozentpunkte auf 8,4 % der Stimmen zu. Hier nahm der Bevölkerungsanteil der italienischen Sprachgruppe um 8,94 Proz. ab, während sich der deutschsprachige Anteil um 8,90 Proz. erhöhte. als Spitzenkandidaten antraten, steigerten sich um 4,1 Prozentpunkte auf 32,9 % der Stimmen, während die FDP als Koalitionspartner der SPD ebenfalls leichte Verluste erlitt, 7,1 % gegenüber 7,9 % 1963. erreichte ebenfalls einen beträchtlichen Stimmenzuwachs in Höhe von 7,3 P.n und einem Ergebnis von 37,7 % der Stimmen. Dabei übertraf die Verheiratungsquote der männlichen Soldaten mit 55,5 Prozent den der Frauen um 11,1 Prozentpunkte. Sie brach um 8,7 Proz. ein und landete mit 37,7 % der Stimmen nur knapp vor der . Wie bereits bei den Neuwahlen 1982 gewann die SPD, die GAL sowie die CDU verloren an Prozentpunkten. Die Bündnisgrünen erzielten bei einem Stimmenzuwachs in Höhe von 4 Proz.n das zweitbeste Ergebnis in Berlin überhaupt (13,1 %) und konnten hinsichtlich der Mandatszahl mit der Linkspartei gleichziehen, wohingegen die FDP mit 7,6 % und einem Verlust von 2,3 Proz.n diesmal wieder hinter den Grünen lag.

Die SPD verlor bei der Wahl 7,8 Pro. und mit 42,6 % der Stimmen ihre Stellung als stärkste politische Kraft, sowie ihre seit . Im Ergebnis erzielte die CDU 40,8 % (+3,4 Proz.) und die SPD 22,4 % (-1,2 Proz.). Die Koalition gewann mit nur noch 1,2 Prozentpunkten Vorsprung gegenüber der Union und der FDP, die SPD stellt auf Grund von Überhangmandaten knapp die stärkste Bundestagsfraktion. Bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus 1985 konnte sich die CDU unter seiner Führung trotz leichter Verluste (46,4 % der Stimmen, -1,6 Pro.) klar als stärkste Fraktion behaupten, die FDP erzielte 8,5 % (+ 2,9 Pro.). Die SPD legte bei der Wahl mit 4,4 Prozentpunkten auf 36,2 Prozent der Wählerstimmen deutlich zu. Während die CSU ihr Ergebnis von 1976 halten konnte, verlor die CDU fast vier Proz.. Die CDU erhielt 46,4 % (-1,6 Prozentpunkte), die SPD 32,4 % (-5,9 Prozentpunkte), die . PDS hinnehmen, die um 9,2 Proz. auf 13,4 % der Stimmen absackte und nur knapp ihren Platz als drittstärkste Partei verteidigen konnte. Deren Ergebnis im Land sank um neun Prozentpunkte, im Osten Berlins von 47,6 % auf 28,1 %. Die SPD erreichte trotz Verluste in Höhe von 5 Proz.n mit 56,9 % der Stimmen immer noch eine beachtliche .

Zu der Frage, warum dann jedoch eine Mehrwertsteuererhöhung um 3 Prozentpunkte von 16% auf 19% beschlossen wurde, obwohl die CDU im Wahlkampf noch eine Erhöhung um nur 2 Prozentpunkte propagierte und die SPD eine Erhöhung sogar rundweg ausschloss, lehnten sowohl Müntefering als auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel jegliche Stellungnahme ab. kehrte mit 9,9 % (+7,7 P.) nach sechs Jahren wieder ins Abgeordnetenhaus zurück und landete noch knapp vor den Grünen (9,1 %, -0,8 P.). Die Wahrscheinlichkeit, des Verheiratetseins ist als männlicher Warrant Officer mit 84,4 Prozent am höchsten, bei den weiblichen Enlisted -Rängen mit 37,1 Prozentpunkten am niedrigsten. Über die vergangenen fünf Jahre gelang es Thüringen zusammen mit dem Freistaat Sachsen, sich von der geringeren Dynamik der übrigen neuen Länder abzukoppeln und die Arbeitslosigkeit um bis zu 5 Proz. zu reduzieren. Die CDU erlitt herbe Verluste in Höhe von 17,0 P.n (23,8 %) im Ergebnis und landete nur knapp vor der PDS, die mit . Menschen im erwerbsfähigen Alter ausmacht, und ist im Vergleich zum Vorjahr um etwa 2 P. gefallen. Demgegenüber standen die CDU mit 30,4 % der Stimmen (was einem Stimmenzuwachs von 5,7 Prozentpunkten und einen Zuwachs von 10 Mandaten auf nunmehr 44 Mandate bedeutete), sowie die FDP mit 12,8 % (was einem Verlust von 10,2 Prozentpunkten und 19 Mandate bedeutete). Im Jahresdurchschnitt von 2006 sank die Quote im Vergleich zu 2005 um mehr als 2 Proze.. Gewinner war die PDS, die 7,4 Prozentpunkte auf 42,1 % zulegte, die SPD verbesserte sich um 5,5 Prozentpunkte auf 24,0 %.



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