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Parlament

] Parl.arischer Rat Nachdem er als Oberbürgermeister wieder in den Ruhestand versetzt worden war, konzentrierte sich Adenauer auf die Parteiarbeit: Am 5.

Er bleibt bei seinen Überlegungen nicht konsequent seiner Theorie treu, sondern er favorisiert die parlamentarische Monarchie nach englischem Muster. 2006 kam ein Untersuchungsausschuss des italienischen Parla.s zu dem Schluss, dass das Attentat im Auftrag . schon seit langem geforderte Verfassungsänderung in Kraft, die dem Parlament mehr Rechte einräumt. Durch die Teilnahme an mehreren demokratischen Wahlen zum Regionalparlament Jammu & Kaschmirs (vergleichbar mit den Landtagen in Deutschland) habe die dortige Bevölkerung ihre Zugehörigkeit zu Indien bekundet. Oktober 1964 die Parlamentswahlen mit einer Mehrheit von nur 5 Sitzen und Wilson wurde . , die andere des Sejmiks (Regionalparlament) und des Woiwodschaftsmarschalls (Parl.spräsident). Außerparlamentarisch versuchte die KPD weiterhin, in der Arbeiterbewegung und den Gewerkschaften ihren Einfluss zu halten, der vor allem im . Das eigentliche Par., in dem Regierung und Abgeordnete miteinander agieren, ist die . Diese Ausschaltung des Parlaments, gestützt auf das Argument des Staatsnotstands, hätte einen offensichtlichen Verfassungsbruch dargestellt. Unter Walpoles Führung versuchte das Parla. mit der herrschenden Finanzkrise fertig zu werden.

Eine kleine Anzahl von derzeit sieben Sitzen im Parlament ist dabei für M?ori-Abgeordnete reserviert. Die Exekutive, der Stadtrat, setzt sich aus sieben sogenannten Magistraten (Conseillers municipaux) zusammen, die bis 1981 vom Gemeindeparlament, seither ebenfalls vom Volk gewählt werden. ? In den Parlamenten stellen die DVU-Abgeordneten häufig wortgleiche Anträge, so dass in den öffentlichen Medien vielfach die Vermutung hergestellt werden, die Abgeordneten seien nicht frei in ihren Entscheidungen, sondern würden von der Münchener Parteizentrale ferngesteuert. Die Aufgaben einer Staatsspitze Englands werden von Parl. und Regierung des Vereinigten Königreiches mit wahrgenommen. ein ?Staat im Staate? wurde, auch, weil sie dem Reichspräsidenten, nicht aber parlamentarischer Kontrolle unterstellt war. Im September 2004 wurde schließlich das neue P. auf 4 Jahre nach teil-demokratischem Verfahren gewählt. Die erste wird von Abgesandten der Provinzparlamente gebildet, die zweite wird nach Listen von den niederländischen Bürgerinnen und Bürgern gewählt. Der Premierminister darf sich den Zeitpunkt der Pa.sauflösung, und damit des Zeitpunkts für Neuwahlen, selbst aussuchen, es sei denn, er wird durch eine gescheiterte Vertrauensabstimmung dazu gezwungen. wurden sie indessen wiedereingeführt und ein neues Oberhaus des Parlaments geschaffen, wo die Granden ständige Plätze erhielten. Bei der Wahl 2007, die einen Monat vor der Fusion beider Parteien zur LINKEN stattfand, gelang diesem Linksbündnis mit 8,4% erstmals der Einzug in ein westdeutsches Landesparlament.

Wahlperiode (2009 bis 2014) sollte das Pa. nur noch 736 Mitglieder haben (vgl. Prinzipiell sei deshalb auch die Sammlung, Speicherung und Weitergabe von Informationen über Bundestagsabgeordnete durch Geheimdienste des Bundes ? auch unter Zuhilfenahme nachrichtendienstlicher Maßnahmen ? rechtens, es sei denn, die ?innerparlamentarischen Statusrechte? der Abgeordneten würden dadurch geschmälert. Karl fühlte sich als Monarch und absolutistischer Herrscher, der dem englischen Parlament keinen Präzedenzfall in die Hände spielen wollte, über die Privatangelegenheiten des Königs zu entscheiden. Geremek ist Mitglied des ALDE-Fraktionsvorstands, er war 2004 Kandidat der Europäischen Liberalen für das Amt des EP-Pa.spräsidenten. Meist wird in den zuständigen Parlamenten oder Abgeordnetenhäusern ein Gesetzesantrag eingebracht (Gesetzesinitiative) , welcher von parteiübergreifenden Fachgremien ausgearbeitet und anschließend zur Abstimmung vorgelegt wird. gewonnenen Reichstagsmandate werden dieser aberkannt; diese P.ssitze gelten als erloschen. Damit hat die Regierung gute Chancen, ihr politisches Programm beim Parlament durchzusetzen. Da zum effektiven Regieren Gesetze nötig sind, haben die Regierungen aus Zentrum und DDP (und seit 1921 DVP) sich durch die SPD oder durch rechte Parteien wie die DNVP parlamentarisch tolerieren lassen; teilweise durch Einbezug der SPD (1923, 1928-30) oder der konservativen . Diese wirken außerhalb des Parlamentes und versuchen nur, ihre Arbeit durch die Abgeordneten im Parlament fortzusetzen. der DDR (MfS) in Kauf nehmen, da ein offenes Auftreten oder gar eine parlamentarische Vertretung einer Opposition nicht geduldet wurde.

Bei den vier folgenden Reichstagswahlen musste die NLP deutliche Stimmenverluste hinnehmen und blieb aber trotzdem bis zur Wahl 1878 stärkste Fraktion im Parlament. Die Spannungen zwischen der Kuomintang und Yuan verstärkten sich, als diese im Par. die Annahme einer von Yuan befürworteten ausländischen Anleihe verweigerte. Zuerst auf Seiten der Konzilspartei, deren Absicht, dem Papst ein parlamentarisches Konzil überzuordnen, von Nikolaus Cusanus anfangs mit zahlreichen Gelehrten geteilt wurde, entwickelte er sich dann zum Parteigänger des Papstes. Das gilt als Geburtstag der Doppelmonarchie, wenn auch die Ausgleichsgesetze erst im Dezember 1867 von den Parl.en beider Staaten beschlossen waren. Da der Monarchist Hertling die P.arisierung ablehnte, ernannte Wilhelm II. Jahrhundert ein breites Spektrum an Strömungen im konfessionell politischen Kampf an: Die einen mit Parteigängern, die (heimlich) die Rekatholisierung befürworten sowie mit Gruppen, die explizit für eine Stärkung der Anglikanischen Kirche in ihren hohen Würden eintreten; die anderen mit Angeboten einer Stärkung bürgerlicher Rechte, deren Schutz das Pa. übernehmen soll. Diese Wahlbezirke hatten Kandidaten aufgestellt, die gegenüber Walpole feindlich eingestellt waren und so erneut ins Parlament einzogen. Als sich die beiden P.skammern am nächsten Tag widerspenstig zeigten und eine wirre Rede Napoléons die Lage noch verschlimmerte, wurden die Kammern durch die Grenadiere Bonapartes auseinandergetrieben. auf Parteitagen) durch einen Beschluss festzulegen, welcher anderen Partei ihre Stimmen zufallen sollen, falls ein eigener Einzug ins Parlament an der Sperrklausel scheitert.



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