, der Regierende
Bürgermeister (West-Berlin)
Walter Momper (mit
Tochter Friederike) und im
Hintergrund zwischen Kohl und Momper der
Oberbürgermeister (Os.) .
1 BauGB nur für die neuen
Bundesländer und Ost-Berlin galten, übernommen (§§ 8 und 9 BauGB-
Maßnahmengesetz). verlegte, was zunächst als Provisorium gedacht war, ernannte die DDR Ost-B. zur
Hauptstadt der DDR . der
Bundesrepublik mit eingetragenem Wohnort Berlin hatte im Transitverkehr, für die Einreise nach Ost-Berlin oder in die übrige DDR und für
Reisen in . West-Berlin war zuletzt in 12
Bezirke, O. zuletzt in 11 Stadtbezirke unterteilt. ?Berlin,
Hauptstadt der DDR?, in der damaligen
Bundesrepublik ?Ost-Berlin? oder ?Berlin (Ost)?.
Jahrestags der
Gründung der DDR vor einer
Menschenmenge in Os. auf Russisch folgendermaßen äußerte: ?????????? ???????????? ???, ??? ?? ????????? ?? ?????? ( ?Trudnosti podsteregajut tech, kto ne reagirujet na shisn? ). Da eine
Befragung der
Sozialdemokraten in West-Berlin eine
Mehrheit gegen einen
Zusammenschluss ergeben hat und sich auch die SPD-
Führung in den West-Zonen gegen eine Verschmelzung ausspricht, bleibt der
Wirkungsbereich der SED auf Ost-. und die sowjetische Zone begrenzt. ist die
Anzahl der Konfessionslosen geringer, deren
Anteil liegt zwischen 20,9
Prozent in
Bayern und 69,0
Prozent in Berlin (letzteres allerdings einschließlich dem ehemaligen Ost.). Cohen und der
Brecht-
Sammlung der damaligen Ost-
Berliner Akademie der Künste zusammen: Zwei Jahre nach dem Tod von
Helene Weigel hatte die Ost-
Berliner Akademie der Künste das
Berliner Privat-
Archiv 1973 mit den bereits in der
Akademie existierenden
Brecht-
Sammlungen zusammengeführt. ,
Oberbürgermeister von Os., die 1967 verliehene
Berliner Ehrenbürgerschaft posthum 1992 abgesprochen.
Grenz- und Luftzwischenfälle, die Verschleppung unliebsamer
Kritiker aus West-Berlin in den Osten, sowie Schauprozesse, denen auch
Jugendliche zum Opfer fielen, warfen dagegen
Schatten auf die Rhetorik der kommunistischen
Regierung in Ost-Berlin.
Oktober in Ost-B. gegenüber
Journalisten in den
Worten des Dolmetschers: "Ich glaube,
Gefahren warten nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren. De facto wurde Ost-Berlin auch durch die DDR verwaltet, dessen völkerrechtlicher
Status war jedoch umstritten (? . in O. bleiben, während bundesdeutsche
Bürger schon um spätestens 24:00 Uhr wieder am Grenzübergang sein mussten. West-Berlin war nun de facto ein Teil der
Bundesrepublik
Deutschland ? allerdings mit rechtlicher Sonderstellung ? und Ost-Berlin de facto ein Teil der DDR. schreitet die
Entwicklung zu einer kommunistischen Umgestaltung der
Gesellschaft ebenfalls voran; nachdem im
Vorjahr die SPD als bedeutendster
Konkurrent durch die Zwangsvereinigung ausgeschaltet und nunmehr die kommunistisch ausgerichtete SED die dominierende Kraft im Land ist, werden 1947 auch auf wirtschaftlichem
Gebiet wichtige
Weichen gestellt; so wird die
Deutsche
Wirtschaftskommission eingerichtet, die das
Wirtschaftsleben der SBZ zentral von O. aus steuert, so genannte . gehört habe, mutmaßlich um die
Anwesenheit der Westmächte in West-Berlin zu delegitimieren und die verstärkte Eingliederung Ost-
Berlins in die DDR zu rechtfertigen.
Zwischen 1949 und 1961 flohen etwa 2,6
Millionen
Menschen aus der DDR einschließlich Ost-., davon alleine 47. ? Zitate ?Bau eines neuen europäischen
Hauses? (ab 1987 in verschiedenen Reden zur
Zukunft Europas) "Euch steck ich noch alle in die
Tasche" (ZK KPdSU
Sitzung im
Oktober 1981) Den am häufigsten zitierten Satz ?Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben? (Ost-Berlin, 7.
Spiegelbildlich hierzu waren von 1949 bis 1971 die Ost.er
Abgeordneten in der .
Allerdings war nur mit dem behelfsmäßigen
Personalausweis der West-
Berliner ein
Besuch der gesamten DDR erlaubt; die Passinhaber waren auf das
Gebiet von O. beschränkt. kam es in O. zu
Demonstrationen gegen erhöhte
Arbeitsnormen, die sich in weiten
Teilen des
Landes zu teilweise sehr umfangreichen Aufständen auch gegen die
Politik der SED ausweiteten. findet in Ost-Berlin der Volkskongress für die deutsche
Einheit und einen gerechten
Frieden statt. versammeln sich in O. rund eine
Million Menschen und fordern
Meinungs- und
Versammlungsfreiheit und eine reformierte .
Berlins Osten und
Westen waren völlig voneinander getrennt; der Übergang war nur noch an bestimmten Kontrollpunkten möglich, allerdings nicht mehr für die
Bewohner der DDR und Ost-
Berlins,
Rentnerinnen und Renter ausgenommen. der DDR) beantragen, während Passinhabern aus der
Bundesrepublik für den
Besuch O.s sofort ein Visum ausgestellt wurde. Eine Oberschule, heute
Gymnasium, im Ost-
Berliner Stadtbezirk Lichtenberg trägt Forsters Namen. Die Besonderheiten des Berlin-
Status und die formelle
Trennung von der BRD wurden jedoch in West-Berlin weiterhin beachtet, während sie in Ost-B. über die
Jahrzehnte fortlaufend abgebaut wurden. Gemäß dem
Einigungsvertrag zwischen der DDR und der
Bundesrepublik regierten der West-
Berliner Senat und der Ost-
Berliner Magistrat vom Tag der
Wiedervereinigung am 3. , österreichisch-deutscher
Regisseur und ab 1947
Intendant der Komischen Oper, Ost. (? .
Aufgrund der
Errichtung großer
Neubaugebiete im Osten der Stadt in den 1970er- und 1980er-
Jahren wurden in Ost-Berlin über die durch das Groß-Berlin-
Gesetz von 1920 festgelegte Zahl von 20
Bezirken hinaus drei neue geschaffen: Marzahn (1979 aus den Lichtenberger Ortsteilen .
Bezirke der DDR und Os. ab 1952 Seit ihrer
Gründung war der
Verwaltungsaufbau der DDR durch eine starke Zentralgewalt geprägt.