Stadien Die
Mannschaften des
Vereins spielen in zwei
Fußballstadien, im Olymp. wird heute kein
Fußball gespielt.
Seit dem vollständigen Umzug ins
Olympiastadion (zur
Saison 1995/96) ist die Fangemeinschaft des
Traditionsvereins gespalten. Die im
Bereich des Marathontors des Oly.s angebrachte
Siegerliste lässt erkennen, dass das Wort ?Japan? auf deutlich hellerem
Untergrund ruht. Das
Olympiastadion während der Wettkämpfe 1936 Die
Wettkampfstätten in
Berlin verteilten sich über die Stadtbezirke . , der schon für die
Planung des Reichssportfeldes und des Olymp.s verantwortlich war.
Außerdem wurden die Namen aller
Sieger auf Tafeln am Marathontor des
Olympiastadions verewigt.
Insgesamt mussten 13
Runden zurückgelegt werden, Start und Ziel war im O.. Hart diskutiert wurde zwischen diesen
Gruppen auch der mögliche Umbau des Olymp.s und die
Beteiligung des TSV 1860
München am
Neubau der . Vom Olymp. ging es den Tiber entlang, nach 11
Kilometern wurde der Fluss auf der Ponte Marconi überquert.
Ausgangspunkt der Vermessung war das neu erbaute
Olympiastadion im
Londoner
Stadtteil Shepherd?s Bush. Das direkt neben dem O. gelegene Schwimmstadion war Austragungsort für die .
) 1998 bei der
Wiedereröffnung der
S-Bahn-
Strecke Berlin Olympiastadion am Messebahnhof . Bevor das Olympische Feuer ins Ol. gebracht wurde, feierte man seine
Ankunft in einer ?Weihestunde? mit 20. Das
Olympiastadion (rechts) und der Tiber (links) In der Stadt gibt es mit dem 1927 gegründeten . Die
Stadionfrage loderte in dieser Zeit richtig auf, nachdem der
Verein 1995 einen Umbau des
Stadions an der Grünwalder
Straße nicht mehr weiter verfolgte und die
Spiele ab sofort komplett im von vielen Fans ungeliebten Oly. stattfanden. Die
Demonstrationssportart Baseball wurde im
Olympiastadion dargeboten, die
Demonstrationssportart Segelflug auf dem .
August 1973 wurde beim Spiel des TSV 1860
München gegen den FC
Augsburg ein ewiger
Zuschauerrekord des Olymp.s aufgestellt, als nach einem frühen
Führungstor der
Löwen alle Dämme brachen und das
Stadion von noch draußen wartenden
Zuschauern gestürmt wurde.
Traditionalisten, die eine Abgrenzung zum FC
Bayern und eine eigene
Identität fordern, haben weder das
Olympiastadion noch die neue
Allianz-Arena angenommen, was immer noch für
Konfliktstoff innerhalb der Fanszene sorgt.