Durch die erfolgreichen Land. 2003 in Oberösterreich, Niederösterreich und Tirol zogen neben dem
Wiener Delegierten .
: Bei den
Landtagswahlen in Württemberg und
Hessen wird die SPD jeweils stärkste
Partei, die CDU muss starke
Verluste hinnehmen. die ÖVP bei den Lan. stimmenmäßig überholen und an
Mandaten mit der ÖVP gleichziehen. erreichte bei den
Landtagswahlen seit 1945 fast durchgehend die
Mandatsmehrheit, mehrfach bestimmte sie den
Landtag auch mit einer absoluten
Mandatsmehrheit, zuletzt 1979 bis 1991. ] La. La. von 1947 bis 2005 (in
Prozent der
Stimmen) Jahr SPD CDU FDP
Grüne Sonstige 1947 32,0 % 37,5 % 5,9 % ? 24,6 % 1950 32,3 % 36,9 % 12,1 % ? 18,7 % 1954 34,5 % 41,3 % 11,5 % ? 12,7 % 1958 39,2 % 50,5 % 7,1 % ? 3,2 % 1962 43,3 % 46,4 % 6,9 % ? 3,4 % 1966 49,5 % 42,8 % 7,4 % ? 0,3 % 1970 46,1 % 46. , von knapp über 90
Prozent erhielt die SED bei den
Landtagswahlen 47,5
Prozent der abgegebenen
Stimmen. Bei der ersten
Bundestagswahl 1949 sowie bei bayerischen Landt. in den fünfziger
Jahren errang sie dort sogar elf Direktmandate. Das
Vorhaben der
Landesvorsitzenden und
Spitzenkandidatin der SPD bei den L., . ]
Statistik zu allen bisherigen
Wahlen zum
Hessischen Landtag Land. in
Hessen 1946 bis 2008 Wahltermin Wahl- berechtigte Wahl- beteiligung Abgegebene
Stimmen 1) Von den gültigen
Stimmen 1) entfielen auf ungültig gültig . Ein zentrales Thema der
Veranstaltung in Hanau war das weitere
Vorgehen der hessischen SPD nach den
Landtagswahlen in diesem Jahr.
Zugleich finden Landt. statt: Die SPD wird mit 38
Mandaten stärkste Kraft vor der CDU (28) und der LDP (14).
]
Ergebnisse der
Landtagswahlen (in
Prozent der
Stimmenanteile) 1952 1956 1960 1964 1968 1972 1976 1980 1984 1988 1992 1996 2001 2006 . Nach durch
Rot-Grün verlorenen Lan. in den
Jahren 2004 und 2005 stellte
Bundeskanzler
Schröder schließlich am 1. Jahr
Prozent Mandate
Sonstiges 1983 1 2,50 % 0 1987 4,40 % 0 1991 9,08 % 7 1
Stadtrat 1996 7,94 % 7 1 Stadträtin 2001 12,45 % 11 1 Stadträtin, 1
Bundesrat 2005 14,63 % 14 2 Stadträte, 1
Bundesrat 1 Angetreten als
Alternative Liste Wien (ALW) Bei den
Gemeinderats- und
Landtagswahlen 2001 erhielten die
Grünen 12,45 % der
Stimmen und damit 11
Mandate im
Landtag. Das Volksbegehren scheiterte zwar, aber
Hitler und die NSDAP gewannen in den
Reihen des nationalistisch-konservativen
Bürgertums erheblich an
Zustimmung, was sich bei den Land. in
Thüringen im
Herbst 1929 erstmals in einem deutlichen
Zuwachs an
Wählerstimmen auszahlte. finden die ersten
Landtagswahlen statt: Die CDU erhält 39 Sitze vor der SPD mit 32, der DVP mit 19 und der KPD mit 10
Sitzen.
Dennoch gelang Hindenburg seine
Wiederwahl zum Reichspräsidenten erst im zweiten
Wahlgang ?
Hitler kam auf Platz zwei; bei den La. in . Die CSU führte die
Regierung alleine weiter, musste jedoch bei den
Landtagswahlen vom 26. eine
Koalition aus CSU, BHE und FDP, die in den L. 1958 bestätigt wurde. ]
Bundesrat
Bereits 2001 hatte das
Ergebnis der
Wiener Landtagswahlen die
Stellung des ersten . Bei den Land. in
Rheinland-Pfalz und
Sachsen-Anhalt verfehlten sie den
Einzug in die
Landtage.
2006 als neues Logo der
Grünen abgelehnt Bei den Lan. im
Frühjahr 2006 gewannen die
Grünen in
Baden-Württemberg große Stimmanteile hinzu und wurden mit 11,7 % drittstärkste
Partei. In den sowjetisch besetzten
Gebieten erlangte 1946 die LDP bei den einzigen freien Land. zwischen 7,8
Prozent in Groß-
Berlin (Ost) und 29,9
Prozent in der . Kernpunkt dieser Klage ist die
Festlegung, dass
Parteien bei mindestens drei
Landtagswahlen ein
Prozent der
Stimmen haben müssen, um relevante
Zuschüsse zu bekommen.
Ergebnisse der La. 1919?1933 Jahr 1919 1921 1924 1928 1932 1933
Partei % Sitze % Sitze % Sitze % Sitze % Sitze % Sitze . 1974 erreichte Goppel mit 62,1
Prozent der
Stimmen das bisher beste
Ergebnis der CSU bei
Landtagswahlen. Nach den Lan. 2003 stellen ÖVP und SPÖ je vier
Regierungsmitglieder, die
Grünen sind mit einem
Regierungssitz in der
Landesregierung vertreten. ]
Landtagswahlen Für die
Landtagswahlen ist die Fünf-
Prozent-
Hürde in den jeweiligen
Landeswahlgesetzen verankert. Wie auch bei den L. gewann die CSU ab 1953 wieder
Stimmen hinzu und konnte auch bei
Bundestagswahlen in
Bayern regelmäßig die absolute
Mehrheit für sich verbuchen. Der
Wahlkampf zu den
Landtagswahlen 2003 war auf eine
Grüne Regierungsbeteiligung ausgelegt. Es folgten schwere
Niederlagen für die CDU bei L., insbesondere am 10.
Maßgebend für deren Höhe ist ihre "Verwurzelung in der
Gesellschaft", gemessen an den bei
Europa-,
Bundestags- und
Landtagswahlen erzielten
Stimmen, der Summe ihrer
Mitglieds- und
Mandatsträgerbeiträge sowie der Höhe der durch sie eingeworbenen
Spenden. Die CDU ging bisher bei jeder Wahl als stärkste
Partei hervor, während das
Bundesland aus Sicht der FDP das bislang einzige darstellt, bei dem sie bei Land. noch nie an der 5%-
Hürde scheiterte. Diese
Politik war innerhalb der FDP durchaus umstritten, zumal dem
Eintritt in die
Bundesregierung
Niederlagen bei den
Landtagswahlen in . So misslangen
Versuche, die
Parteiarbeit auf den
Westen Deutschlands auszudehnen, und bei den Landt. in der SBZ im
Oktober 1946 verfehlte die vereinigte
Arbeiterpartei die absolute
Mehrheit.