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Kardinal

Das bedeutet, daß er die Führung des Vatikanstaates, der Römisch-katholischen Kirche, des K.skollegiums und der römischen Kurie inne hat.

: Der päpstliche Kardinallegat Guido sichert auf Antrag von Rat und Bürgerschaft der Stadt . , Salesianer Don Boscos, Bischof von Litomerice und K. der römisch-katholischen Kirche . Kardinäle, die man als typische Kronkardinäle bezeichnen kann, sind beispielsweise die Spanier . Auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs wurden umgekehrt Regimegegner wie in Ungarn der Kar. Mindszenty Opfer von Schauprozessen. Als Kardinal Heinrich nach zwei Jahren kinderlos stirbt, stirbt mit ihm die Dynastie der Avís aus. , Irina Demick) 1967 ? Die Abenteuer des Kard. Brown (?Operazione San Pietro?) (Regie: . ] Derzeitige Kardinäle aus deutschsprachigen Ländern (für eine vollständige Liste aller lebenden Kardinäle siehe . ] Recht und Ehrenrechte des Kardi.s Der Kardi. besitzt das Recht, in seiner eigenen Kirche begraben zu werden, er kann überall in der Welt das . von Washington wird als erster Amerikaner, der nicht aus Neuengland stammt, zum Kardinal ernannt . ? zur Aufnahme von Beziehungen zwischen dem K. und den Kaiserswerther Stiftskanonikern gekommen sein.

Zwischen den Kardinälen finden sich daher auch Verwaltungsbeamte, deren Fachgebiet eher die . , Erzbischof von San Francisco (USA), K.präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre . ( Pycnonotus cafer ), Graukardinal ( Paroaria coronata ), Chukarhuhn ( Alectoris chukar ) Säugetiere als . oder schwerwiegender Gefahr für Gesundheit oder Leben der Mutter einzutreten, sagte der Kurienkardinal der . Jahrhundert kam es insgesamt 12 Mal vor, dass Kardinäle in den weltlichen Stand zurückkehrten. K.punkte , also Aszendent, Descendent, MC (= Medium Coeli; die Himmelsmitte; i. : Kardinalstaatssekretär Eugenio Pacelli wird zum Papst gewählt und nimmt den Namen . Der letzte Papst, der zum Zeitpunkt seiner Wahl nicht Ka. war und der Wahlversammlung darum selbst nicht angehörte, war . oder Nationalkardinäle bezeichnet und waren meist dem Fürsten mehr verbunden als dem jeweiligen Papst. waren die Kardinäle zuerst Berater und Mitarbeiter des Papstes im Dienste der ?tituli? (Titelkirchen) der Stadt Rom, d.

Der enorme Erfolg des Stücks, das immer noch als Corneilles Meisterwerk gilt, mobilisierte viele Neider; die letztlich positive Darstellung des Duells unter Adeligen verärgerte den allmächtigen Minister Ka. . Die Vertretung im Ka.skollegium in Rom als politischer wie religiöser Machtfaktor wurde für die europäischen Herrscherhäuser zunehmend uninteressant. Die Entscheidung darüber überließ er jedoch testamentarisch dem Kardinalskollegium, welches sich gegen diese beiden Optionen entschied. Maria: Das Marienbild des Kardi.s entsprach durchaus der Marienfrömmigkeit seiner Zeit, theologisch jedoch reflektiert er Maria kaum. , Bischof von Chartres (1164-1176) Erzbischof von Sens (1169-1176), Erzbischof von Reims (1175-1202) und Kardinal . , emeritierter Erzbischof von Denver und ein Kurienkardinal der römisch-katholischen Kirche . (Vieldiskutiertes Buch des designierten Kardinals über die von ihm bejahte Frage, ob die Hölle am Ende leer sein könnte) . Jahrhunderts war es in vielen Dynastien Europas üblich, dass ein Sohn oder ein Bruder des regierenden Fürsten zum Kardi. ernannt wurde. , dem deutschen Kardinal Joseph Ratzinger, geleitet, der wenige Tage später zum Nachfolger Johannes Paul II. (* 1878, ? 1946), deutscher Kardi., studierte Philosophie, Geschichte und Literatur .

Gelegentlich empfingen diese sogenannten ?dynastischen? Kardinäle wie beispielsweise Kardinal . Ein letzter Deutschlandbesuch vor seiner Wahl erfolgte 1978 an der Seite des Primas von Polen K. . Über die Krone Neapels verhandelte sie zunächst erfolglos mit den Spaniern, dann insgeheim mit Kardinal . (1533?1616), französischer Bischof und Ka. italienischer Abstammung Henri Antoine Grouès , genannt . Die K.sernennung als politisches Herrschaftsinstrument des Papstes verlor erst in der Folge des . Wappenzier eines Erzbischofs im Kard.srang (Erkennbar an dem roten Kard.shut ( . Als Erben und Nachlassverwalter setzte sie ihren Vertrauten, den Kardinal Azzolini ein, der aber schon sechs Wochen nach ihr starb. - er gehörte zu den Kardinälen, die in den weltlichen Stand zurückkehrten Die Vergabe von K.shüten waren insbesondere in der frühen Neuzeit ein Mittel, mit denen Päpste ihre Beziehungen zu den europäischen Fürstenhäusern pflegten und ihre freundschaftliche Beziehung zu anderen Staaten festigten. Paulus Kardinal Melchers 1836: Franz Xaver Albert Vahlkampf, Vizepräsident der Regierung in Münster 1845: Andreas Caspar Giese, Generalkonsul 1850: .



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