Die
Auslandsorganisation von Hoec., die sich mittlerweile auf etwa 120
Staaten erstreckte, wurde in zahlreichen
Landesgesellschaften zusammengefaßt, welche die
Aktivitäten aller
Sparten im jeweiligen Land bündelten.
Sanofi-Aventis beschloss nach der Übernahme, die verbliebenen Hoechst-
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Aktionäre abzufinden und die Hoechst AG von der
Börse zu nehmen. Die Marke Hoec., die traditionell an vielen Apotheken zu sehen war, wurde nach und nach zugunsten des neuen Aventis-
Firmenzeichens aufgegeben. , einst einer der größten
Hersteller von Farbstoffen, auf die Hoechst AG verschmolzen. Die Hoe. AG blieb noch bis Ende
Dezember 2004 als deutsche
Zwischenholding an der . aller
Standortgesellschaften ist die InfraServ
Verwaltungs-GmbH , eine
Tochtergesellschaft der Hoechst AG, ab 1999 der Celanese. wurde für viele Jahre einer der Hauptumsatzträger des Pharmabereiches von Ho.. 1974 legte das
Unternehmen seinen alten Namen Farbwerke Hoec. AG vormals
Meister Lucius & Brüning ab und firmierte seitdem als Hoec.
Aktiengesellschaft . , für den die
Entwicklung der Ho. AG seit Ende der
90er Jahre insgesamt vorteilhaft verlief. 784 1916 war Hoechst
Gründungsmitglied der
Interessengemeinschaft der deutschen Teerfarbenfabriken , ein . 300
Mitarbeiter im Hoe.-
Konzern beschäftigt und erzielten einen
Jahresumsatz von 13,6
Milliarden DM.
] Was seit 1990 aus der Hoechst AG wurde: Käufe und Verkäufe 1990:
Verkauf von .
Farbenindustrie AG Werk Hoech.
Spenden, um damit
Unterstützungszahlungen an Bedürftige zu leisten. 1994: Ausgliederung des
Geschäftsbereiches
Landwirtschaft in die Hoechst Schering . Trotz zäher
Verhandlungen war es den Farbwerken nicht gelungen, die seit 1904 mit Hoe. verbundenen . in
Frankfurt ansässig, darunter drei
Banken (
Commerzbank AG,
Deutsche Bank AG,
Dresdner Bank AG) und drei
Industriekonzerne (Degussa AG, Hoechst AG und
Metallgesellschaft). Die H.-
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Aktionäre erhalten für je 10 H.-
Aktien eine neu ausgegebene Celanese-Aktie. ]
Chemieunfälle 1993 1993 löste eine Folge von
Betriebsunfällen in verschiedenen
Werken der Hoechst AG eine schwere
Vertrauenskrise aus. Die H. AG blieb als
Zwischen-
Holding erhalten und bündelte alle deutschen
Tochtergesellschaften von Aventis. Die Hoechst GmbH ist heute eine
Zwischenholding innerhalb der Sanofi-Aventis-
Gruppe ohne operative
Geschäfte. 2008 (CET) Tatsaechlich waren die Kuehlmittel der ersten Kuehlschrank-
Generationen tatsaechlich hoechst giftig und eine verbreitete
Ursache fuer naechtliche Erstickung durch undichte Kuehlschraenke.
Ich möchte Dich höflich bitten vorschnelle und voreingenommene Äüßerungen wie diese ? bei solch einem Duktus wuerde ich gar nicht erst nachgucken, hoechstens ggf. 1965 investierte H. zum ersten Mal in größerem
Umfang in
Umweltschutzanlagen. Sanofi-Aventis übernahm das gesamte Grundkapital von Hoechst und sagte die für den 29. und besonders die
Kommunikationspolitik des
Unternehmens stießen in der Öffentlichkeit auf scharfe
Kritik, da Ho. in den ersten
Informationen ein . Das verbliebene
Chemiegeschäft von Hoechst wird in der Celanese-
Gruppe gebündelt und an die
Börse gebracht. In den
90er Jahren wurde das operative
Geschäft der Hoech. AG in zahlreiche kleine sowie drei große
Unternehmen (Clariant, Celanese, HMR) überführt. Ab
August 1947 firmierte das Werk
Höchst als Farbwerke Hoechst US Administration . 1995/96: Kauf von
Marion Merrel Dow und Roussel Uclaf (restliche 43%) und
Fusion zu Hoech.
Marion Roussel 1996: Ausgründung des
Bereichs
Information und
Kommunikation (I+K) in die HiServ GmbH 1997: Der
Geschäftsbereich Spezialchemikalien wird in die .
Obwohl die Zahl der Finisher von 2588 im ersten Jahr auf 7297 im Jahr 1985 stieg, zog sich Hoechst zurück, und der Marathon fiel 1986 aus. Im
August 1916 schlossen sich deshalb der Dreibund (Agfa, BASF und Bayer) und der Dreierverband (Ho., Cassella, Kalle) mit der Chemischen
Fabrik vorm.
, hatte diese
Konstruktion befürwortet, da er in der
Fusion die einzige europäische
Perspektive für Hoechst sah. 1998: Ho. Diafoil (Polyesterfolien) wird von der Mitsubishi Chemical
Corporation übernommen.
Dezember 1951 gegründete Farbwerke Hoechst
Aktiengesellschaft vormals
Meister Lucius & Brüning umfaßte schließlich den größten Teil der in der amerikanischen Zone gelegenen Werke der I. 1975 legte Hoech. seine eigenen petrochemischen
Anlagen zur Äthylenversorgung still und beteiligte sich mit einem
Viertel der
Anteile an dem Raffinerieunternehmen . Die
Farbenstraße und der
S-Bahn-Haltepunkt Farbwerke erinnern noch heute an den Ruhm der Hoech. AG. ] Die Umgestaltung zur strategischen
Management-
Holding 1990 beschäftigte der H.-
Konzern 172. Das
Unternehmen firmierte nun als Farbwerke Hoechst vormals
Meister Lucius & Brüning US Administration .