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Kapitel von Mark Spoerer, Ela Hornung, Ernst Langthaler,
Sabine Schweitzer,
Oliver Rathkolb: Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge in der deutschen
Industrie- und
Landwirtschaft.
Die SS floh, Häftlinge der geheimen
Widerstandsorganisation öffneten das Lager von innen. fallen gelassen und exemplarisch für alle anderen korrupten KZ-Kommandanten wegen
Mordes an 3 Häftlingen und
Korruption angeklagt. Ab 1942 gehörte das Lied nicht mehr zum offiziellen
Programm, da im
Konzentrationslager
Buchenwald immer mehr ausländische Häftlinge interniert wurden. ] Das Netz der Außenlager zur Kriegsproduktion Häftlinge wurden zunächst in SS-eigenen
Werkstätten und
Betrieben auf dem dem Häftlingslager benachbarten
Industriehof zur
Arbeit eingesetzt, wo sich u. März brachte man etwa 150 Häftlinge von den
Gefängnissen Landsberg am Lech, Neudeck und Stadelheim auf das
Gelände einer stillgelegten
Munitionsfabrik. als Aufseher die Vergasungsanlage betrieben und Häftlinge sadistisch gefoltert habe.
Schätzungsweise 380 Mann Wachmannschaft und
Besatzung und 7000 KZ-Häftlinge sterben bei diesem
Unglück. Neben diesen unpolitischen dafür kriminellen Häftlingen wurden vereinzelt Sinti und Roma, Juden,
Zeugen Jehovas und Homosexuelle eingeliefert, in größerer
Anzahl trafen sie erst 1936 ein. 000 Häftlinge von Emmering aus mit der Reichsbahn auf einen Evakuierungstransport geschickt, in Wolfratshausen mussten sich die Häftlinge dann dem großen . (auch
Unternehmen Bernhard; eine Geldfälschungsaktion des
Sicherheitsdienstes im Reichssicherheitshauptamt-RSHA mittels Häftlingen) .
Die Privilegierung der Vorzugshäftlinge kam bei anderen Häftlingen und bei SS-
Leuten nicht gut an; im
September wurden sie wieder rückgängig gemacht. Außenlager hingegen waren Lager, in denen die Häftlinge arbeiteten und auch dort wohnten. ]
Funktionshäftlinge
Einige Funktionshäftlinge waren: Paul Knopf, Lagerältester in Gandersheim
Hubert Richter, Lagerältester Paul Henning, Lagerältester Paul Mohr, Lagerältester . Häftlingen wurden unter anderem schwere Wundinfektionen zugefügt, um die
Wirkung von
Medikamenten zu testen. Von 1942 bis 1945 mussten im KZ
Sachsenhausen bis zu 144 jüdische Häftlinge unter Zwang ausländische
Währungen, vor allem englische Pfundnoten, in
Milliardenhöhe für die . in
Bremen-Rekum, 1942?1945 durch 13000 Häftlinge des KZ Neuengamme errichtet, wobei 6000 umkamen, rechtes Flussufer Dreptersiel, historisches Sieltor aus dem 18. Vor allem im Zuge des massenhaften
Einsatzes der Zwangsarbeit von KZ-Häftlingen in der Rüstungsindustrie ab 1942 entstanden mehr als 100 Außenlager und Außenkommandos des KZ
Sachsenhausen in der Nähe der . 000 Häftlinge wurden in
Gruppen von 500 Häftlingen nach
Nordwesten in
Marsch gesetzt. Zum Teil arbeiteten sie in
Fabriken neben KZ-Häftlingen unter ähnlich menschenunwürdigen
Bedingungen, zum kleineren Teil glichen die
Lebensbedingungen denen der
Arbeit gebenden
Handwerker- und
Bauernfamilien.
Trotzdem starben auf den Todesmärschen nach der Evakuierung des Lagers im April 1945 noch einmal
Tausende von Häftlingen.
verteilten auf den Märschen
Lebensmittel-Pakete an die Häftlinge und retteten somit viele vor dem
Hungertod. Schuhprüfstrecke Auf der 1940 auf dem
Appellplatz angelegten Schuhprüfstrecke mit unterschiedlichen Bodenbelägen mussten Häftlinge des Strafkommandos durch tagelanges
Marschieren Sohlenmaterial für die
Wehrmacht testen. Die
Vorstellung von einer selbstständigen
Befreiung des Lagers durch die Häftlinge wurde durch das DDR-. Auch sie dienten überwiegend der ?
Lieferung? von Häftlingen an
Produktionsbetriebe. Best und Stevens verbrachten, nachdem sie vitale
Geheimnisse über den britischen
Geheimdienst preisgegeben hatten, isoliert voneinander über fünf Jahre als Sonderhäftlinge in . Zur
Unterbringung der KZ-Häftlinge reichten die ?
Metallwerke? im
Sommer 1944 bei der Stadt einen Plan für die
Errichtung von drei Baracken ein, eine davon zweistöckig.
Nachweislich wurden im Nebenlager Görlitz über 400 jüdische Häftlinge aus
Ungarn, Polen,
Tschechien und
Russland ermordet oder starben an
Krankheiten und Entkräftung. Er trug den Untertitel ?Frühappell im
Erziehungslager? und zeigte als Titelbild ordentlich und sauber gekleidete Häftlinge (vgl. Das waren sie, wenn man die schlechten Überlebensbedingungen für die Häftlinge betrachtet. 000 ausländische Zivilarbeiter, mehrere 1000 Kriegsgefangene sowie KZ-Häftlinge, die in der Stadt Zwangsarbeit leisten mussten.
Ab
September 1938 kamen zahlreiche Häftlinge aus dem
Gebiet Österreichs in das
Konzentrationslager. führte zahlreiche unnötige
Operationen durch, an denen nach
Aufzeichnungen eines Häftlingsarztes etwa 250 Häftlinge starben. Zu
Weihnachten peitschte man mehrere Häftlinge öffentlich auf dem
Appellplatz neben dem Weihnachtsbaum aus. Die Häftlinge erhielten vom eigenen oder zugesandten Geld monatlich bis zu 30 RM, von dem sie sich in der Kantine zu höheren
Preisen Brot, Butter, Wurst oder Obst kaufen konnten. 34
Konzentrationslager wurden - teils durch bewaffneten
Polizeieinsatz - bis
Oktober 1933 geräumt; Häftlinge wurden verlegt oder entlassen. In der
Vorbereitung zu einer Neufassung der
Ausstellung wurden neue
Themen, wie das
Schicksal jüdischer Häftlinge, Homosexueller oder Sinti und Roma, angesprochen. Am nächsten Tag wurden die ersten Morde begangen, an den Häftlingen Benario, Goldmann und Kahn. Vor allem nach 1943 wurden im KZ
Buchenwald und in seinen insgesamt 136 Außenkommandos KZ-Häftlinge rücksichtslos für die Rüstungsindustrie ausgebeutet. Viel mehr Pakete trafen ein, einige Häftlinge waren nun sehr gut versorgt, ein reger Tauschhandel entstand.