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Grundgesetzes

Entwicklung des Gru. seit 1949 Als im Jahre 1949 der Parlamentarische Rat das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verabschiedete, wurde mit dem Namen ?Grundgesetz? vor allem der vorübergehende Charakter des Verfassungstextes deutlich gemacht.

Eine in Betracht gezogene Großrevision des Grundgesetzes fand nicht statt, dafür wurden mehrere kleinere Änderungen in die nunmehr gesamtdeutsche Verfassung übernommen. (insgesamt 65) wurden häufig auch als ?Väter des Gru.? bezeichnet; erst später erinnerte man sich an die Beteiligung der vier ?. angelegte staatsorganisationsrechtliche Struktur des Grundgesetzes bisher bewährt hat. In ihrer heutigen Ausprägung sind die Grundrechte des Grun. also Teil des durch Rechtsetzung entstandenen Rechts (. Die Grundrechte des Grundgesetzes sind im Wesentlichen als Abwehrrechte des Grundrechtsträgers gegenüber Handlungen von Hoheitsträgern ausgestaltet. Diese Tatsache rief in der Vergangenheit Kritik hervor, da die Abgeordneten nach Artikel 38 des G. nur ihrem Gewissen unterworfen und an Aufträge und Weisungen nicht gebunden sind. Hinter den Forderungen nach einer Reform des G. werden jedoch oft ökonomische Interessen vermutet und es wird deshalb zur Vorsicht geraten, die föderale Struktur oder das . Daß deutsche Politik in Deutschland endlich wieder gemäß dieser Vorschrift des Gr. betrieben wird, ist das Hauptziel unserer Partei [?]? ? Präambel des Grundsatzprogramms Bezüglich der Ausländerpolitik fordert die DVU laut Programm ?Begrenzung des Ausländeranteils, Stopp dem zunehmenden Ausländerzustrom, Beschleunigung der Asylverfahren [und] Ausweisung von kriminellen Ausländern? . Bei Änderungen von Steuergesetzen, die Erträge betreffen, die Länder oder Kommunen zustehen, haben die Bundesländer nach Artikel 105 Absatz 3 des Grundgesetzes Mitwirkungsmöglichkeiten über Bundesorgane wie den Bundesrat. Vielmehr schließe der belassene Artikel 146 eine Verfassungsreform mit Aufhebung des Gru. zwar nicht aus, er verlange sie aber auch nicht.

Soziale und gesellschaftliche Verpflichtung des Eigentums, auch des "geistigen Eigentums" auf der Grundlage des Grundgesetzes. Die Piraten forderten die konsequente Einhaltung des Grund., setzen sich gegen Überwachung der Bürger und dabei für mehr Transparenz der staatlichen Organe ein und begreifen Bildung als Grundrecht und wichtige Anforderung für heutige und zukünftige Generationen. 4 dieses Papiers: ?Wir interpretieren den Inhalt der Artikel 23 und 144 (2) des Grundgesetzes dahin, daß er die Annahme unseres früheren Ersuchens darstellt, demzufolge Berlin keine abstimmungsberechtigte Mitgliedschaft im Bundestag oder Bundesrat erhalten und auch nicht durch den Bund regiert werden wird, daß es jedoch eine beschränkte Anzahl Vertreter zur Teilnahme an den Sitzungen dieser gesetzgebenden Körperschaften benennen darf. Bei einer Änderung des Grun. muss explizit der geänderte Artikel angegeben werden. In einem gesonderten Beschluss wurde mit 97:6 Stimmen bei 70 Enthaltungen die Rechtsverbindlichkeit des Grundgesetzes dann aber anerkannt, falls zwei Drittel der Bundesländer es annähmen. ] Verfassungsänderungen und sonstige Artikel Änderungen des Gru. sind nur in einer relativ komplizierten Prozedur möglich (Art. beschränkte sich auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes, das heißt die Alliierten behielten ein . eine wesentliche Rolle, da die deutschen Väter des Gru. Berlin gerne den Status eines gleichberechtigten Bundeslandes innerhalb der Bundesrepublik zugestehen wollten. Das politische Leben soll wieder auf breite Basis eines staatsrechtlichen Grundgesetzes gestellt werden. Auf den Bundesrat kommt es nicht an, da er Bundesorgan ist (Artikel 32 Absatz 2 des G.).

Heinemann begründete dies mit pragmatischer Vernunft und dem Gleichheitsgrundsatz des Gr.. Hierzu gehört auch der erste größere Umbau des Grun. mit der Einfügung einer . Die meisten Linksliberalen akzeptieren begrenzte Eingriffe in die wirtschaftliche Freiheit des Einzelnen die notfalls auch über das von Artikel 14 des Grundgesetzes bestimmte Maß hinausgehen dürfen. Die Grundlage für die Tatsache, dass Parteien überhaupt in größerem Rahmen wirtschaftlich tätig werden und die Details für Politik und Staat von Interesse sind, bildet Artikel 21, Absatz 1 des G.: Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Eine Volksabstimmung über das für ganz Deutschland geltende (und nicht mehr nur provisorische) Grundgesetz wurde abgelehnt, obwohl dies mit dem Argument einer stärkeren Verankerung des Grundgesetzes vor allem in . Sie betonten dabei, dass dies lediglich in einer Neugründung stattfinden könne, die sich auf den Boden des G. stelle, da eine schlichte Wiederzulassung nicht denkbar wäre. Grundsätzlich geht es bei der Diskussion in Deutschland vor allem um die Frage, ob der frühe Embryo als menschliches Wesen unter den Würdeschutz des Grundgesetzes fällt und damit sein Leben keinerlei Abwägungen unterliegen dürfe. Als Präsident der Kommission, welche mit der Entwerfung der neuen Verfassungsurkunde beauftragt war, übte er einen entscheidenden Einfluss auf die übrigen Kommissionsmitglieder aus, so dass er der Haupturheber des niederländischen Staatsgrundgesetzes war. wurden mit dem Wirksamwerden des Beitritts der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes am 3. Bestellung der Bundesminister Nach Artikel 64 des Gr. schlägt der Bundeskanzler dem Bundespräsidenten die Bundesminister vor, der sie ernennt.

Artikel 7 Absatz 4 des Grundgesetzes verlangt ausdrücklich, dass "eine Sonderung der Schüler nach den Besitzverhältnissen der Eltern nicht gefördert wird" und macht dies zur Voraussetzung für die Erteilung einer Genehmigung. Aufgrund der Verlängerung der Wahlperiode des Bundestages im Verteidigungsfall verlängert sich auch die Amtszeit des Bundeskanzlers entsprechend (Artikel 115 h Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 69 Absatz 2 des Gru.). Aufgrund dieser politischen Einschränkungen der durch die Verfassung definierten Position des Bundeskanzlers halten viele Politikwissenschaftler die Richtlinienkompetenz für das am meisten überschätzte Konzept des Grundgesetzes. Will der Bundesrat bei einem zustimmungsbedürftigen Gesetz umfangreiche Änderungen erreichen, hat er manchmal auch Einspruch erhoben; dies ist in Artikel 77 des Grun. jedoch nicht vorgesehen. Nach Artikel 84 Absatz 1 des Gru. trifft dies beispielsweise für den Fall zu, dass das Gesetz detaillierte Vorgaben macht, wie die Landesbehörden für den Vollzug dieses Gesetzes zu strukturieren sind. des G. durch die Landtage und nicht ? wie von den Militärgouverneuren gewollt ? durch Volksabstimmung angestrebt. Der Bundeskanzler besitzt zusätzlich die Organisationsgewalt für die Bundesregierung (Artikel 64 Absatz 1 und Artikel 65 des Grundgesetzes sowie § 9 der . In Verbindung mit der Ewigkeitsgarantie aus Artikel 79 Absatz 3 des G. ist die Monarchie auf Dauer ausgeschlossen. "Die Friesen ist eine Partei der nationalen Minderheit der Friesen in Niedersachsen im Sinne des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und des Parteiengesetzes.



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