Rahmenbedingungen mit dem Ziel, die systematische Benachteiligung der
Entwicklungsländer zu überwinden und ihre
Chancengleichheit auf dem .
] E-Learning
Bildungs-
Initiative (
Jordanien
Bildungsinitiative) Für viele
Entwicklungsländer ist es schwierig, den
Bürgern eine qualitativ gute
Bildung zu ermöglichen. Ein sozio-kulturelles
Merkmal einiger
Entwicklungsländer ist beispielsweise die Benachteiligung der
Frauen, wodurch
Entwicklungspotentiale blockiert werden. ) in rückständige
Regionen und
Sektoren, in tiefere soziale
Schichten bewirken; der
Erwartung, dass eine stärkere Einbindung der
Entwicklungsländer in den . In der Regel sind für strukturelle
Probleme der
Entwicklungsländer eine
Vielzahl verschiedenster
Faktoren verantwortlich. (APEC) geschaffen, deren Ziel die
Einrichtung einer aller Pazifik-Anrainerstaaten umfassenden Freihandelszone in zwei
Schritten ist: ab 2010 sollen die Freihandelsabkommen für die
Industrienationen der
Regionen gelten, ab 2020 auch für die
Entwicklungsländer.
Dieser Rat ist gegliedert in verschiedene Ausschüsse, welche sich dem
Arbeitsprogramm entsprechend etwa mit der Armutsbekämpfung, dem internationalen Warenverkehr und der
Zusammenarbeit zwischen den
Entwicklungsländern befassen.
Gemeinsame
Merkmale der
Entwicklungsländer Unter den
Merkmalen versteht man die
Symptome der strukturellen
Probleme. Sie ist weitgehend wertfrei, da sie eine geographische Lage ausdrückt, auch wenn
Entwicklungsländer nicht zwangsläufig auf der südlichen Halbkugel liegen. über die
Banken in
Entwicklungsländer investiert, da ein Land als sicherer
Schuldner galt.
Krisen treffen aufgrund mangelnder
Stabilität in erster Linie die
Entwicklungsländer, nicht die
Industrieländer.
Der relative
Ressourcenverbrauch der
Industrieländer übersteigt den der
Entwicklungsländer deutlich.
Europas lässt sich jedoch nicht mit den
Prozessen vergleichen, die heute in den
Entwicklungsländern stattfinden. Hauptziel der G 77 ist es, die
Position der
Entwicklungsländer auf dem
Weltmarkt zu verbessern. Der
Ausdruck Nord-Süd Der
Ausdruck ?Nord-Süd? wird zunehmend von
Entwicklungsländern selbst benutzt.
Probleme der
Entwicklungsländer werden seit Ende der 80er-Jahre wieder verstärkt berücksichtigt. Das führt in
Entwicklungsländern nicht nur dazu, dass diese keinerlei
Möglichkeit haben, entsprechend ihrer . Die vier
Schlüsselindikatoren weisen auf zentrale
Probleme der verschuldeten
Entwicklungsländer hin. der
Entwicklungsländer lastet außerdem ein doppelter Druck: die starke Zuwanderung (40-50 % des jährlichen
Wachstums) wird von einem noch höheren, wenn auch sich abschwächenden natürlichen
Bevölkerungswachstum begleitet. Für manche
Entwicklungsländer sind Fiskalzölle auf
Importwaren eine relativ einfache
Möglichkeit zur . Im
Vergleich zum
Verlauf des demographischen Übergangs in den heutigen
Industrieländern, der mit der Industrialisierung einsetzte, dürfte sich die transformative Phase in den
Entwicklungsländern durch noch stärker sinkende Sterberaten auszeichnen, da diese auf bereits bekanntes medizinisches
Wissen zurückgreifen können.
und die Bevorteilung der rohstoffreichen
Entwicklungsländer auf
Kosten der ärmeren. Auf diese Weise sind
Entwicklungsländer häufig vom
Globalisierungsprozess ausgeschlossen, was ihre Rückständigkeit noch verstärkt. In einigen
Entwicklungsländern selbst werden derartige
Begriffe allerdings absichtlich genutzt, um die Missstände im Land hervorzuheben und .
Dadurch isolierte sich das Land vom Rest der Welt gerade in einer Zeit, als andere
Entwicklungsländer durch aktive
Förderung der
Integration in den
Weltmarkt einen wirtschaftlichen Aufholprozess erfuhren. In den meisten
Entwicklungsländern ist der
Anteil der
Bevölkerung, der im primären
Wirtschaftssektor arbeitet, wesentlich höher als in den
Industrienationen.
Strukturelle
Probleme und ihre
Wirkungszusammenhänge
Charakteristisch für
Entwicklungsländer ist die oft unzureichende
Fähigkeit, die eigene . ), die sich in einigen
Entwicklungsländern stark verbreitet haben (in Botswana sind etwa 40% der
Erwachsenen mit HIV infiziert), können diese
Entwicklung hingegen konterkarieren (vereiteln) und die Sterberaten ansteigen lassen.
Zugleich ist die weltweite Krise der
Landwirtschaft ein Kernproblem globaler
Gerechtigkeit:
Während auf den Weltmärkten ein Überschuss an
Nahrungsmitteln herrscht, die
Preise immer weiter fallen und subventionierte Überschussprodukte aus den USA und der EU die Eigenproduktion von
Nahrungsmitteln in
Entwicklungsländern zurückdrängen, ist es nicht gelungen, das
Problem der Welternährung zu bewältigen. Auch wenn es Rationalisierungsbestrebungen gibt, bleibt der
Tourismus ein arbeitsintensiver
Sektor, der vor allem in
Entwicklungsländern wertvolle
Beschäftigungsmöglichkeiten für Niedrigqualifizierte mit sich bringt . Im Zuge der
Globalisierung werden die höheren
Umweltstandards der
Industrieländer zunehmend auf die
Schwellenländer und
Entwicklungsländer übertragen.
Kritik an der NWWO kommt jedoch auch aus den
Entwicklungsländern, da diese darin keine
Lösung für die bestehenden Missstände sehen, denn in ihren Augen ist die gegenwärtige weltwirtschaftliche Verflechtung der
Entwicklungsländer
Ursache der
Probleme. Diese
Märkte finden sie zu einem
Großteil in anderen
Industrieländern, zum Teil ? insbesondere in den
Konsumgüterindustrien ? auch in
Entwicklungsländern. die ?
Erklärung über die
Errichtung einer neuen internationalen
Wirtschaftsordnung?, in welcher die
Entwicklungsländer für sich günstigere
Bedingungen in der . ) und
Reichtum in
Entwicklungsländern (zum
Beispiel in den ölexportierenden
Ländern). Wie aus dem
Artikel hervorgeht, hat es in den letzten 50
Jahren eine
Vielzahl verschiedener Einteilungen der
Entwicklungsländer gegeben.
Allerdings profitierten die ärmsten
Bevölkerungsteile in vielen
Entwicklungsländern kaum von den
Effekten des Freihandels. Da jedoch Baumwolle im
Gegensatz zu Mais erheblich widerstandsfähiger gegen längere Dürreperioden ist, sichert der Baumwollanbau die
Lebensgrundlage vieler
Bauern in
Entwicklungsländern. ]
Geschichte der UNCTAD Die meisten der (heutigen)
Entwicklungsländer waren früher von zumeist europäischen Kolonialmächten besetzt. ? versucht man industrialisierte
Staaten sprachlich abzugrenzen von
Entwicklungsländern, die diesen
Zustand anstreben.