127"; /* */ Eber. aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Sein
Verhältnis zu seinem
Vorgänger und
Nachfolger
Eberhard Diepgen blieb selbst für
Politiker ungewöhnlich unterkühlt. E. wurde wieder ins Amt des
Regierungschefs gewählt, ein in der
Geschichte der
Bundesrepublik seltener
Vorgang, dass einem abgewählten
Regierungschef die
Rückkehr ins Amt gelang. Hinzu kam, dass der
Wahlkampf Walter Mompers nicht so positiv wie geplant verlief und
Eberhard Diepgen als
Landesvater hohe
Sympathiewerte verzeichnen konnte.
Februar 1963 wurde E. von einer studentischen Urabstimmung an der
Freien Universität Berlin als
Vorsitzender des AStA abgewählt.
Eberhard Diepgen blieb
Regierungschef,
Walter Momper wurde zum
Vizepräsidenten des
Parlaments gewählt. Ebe. wurde als Regierender
Bürgermeister
Anfang 1996 wiedergewählt,
Ingrid Stahmer blieb
Senatorin, konnte sich mit ihrem
Anspruch, auch das Amt als Diepgens
Stellvertreterin zu übernehmen nicht durchsetzen. kandidierte Ebe. als Direktkandidat im Wahlkreis
Berlin-Neukölln, unterlag jedoch seinem Gegenkandidaten der SPD, . Eber. bei einer
Wahlkampfveranstaltung in den 1980ern
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