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Diepgen

Nach den Wahlen zum Abgeordnetenhaus 1995 und 1999 wurde er jeweils als Chef einer großen Koalition wiedergewählt, wobei sich Die. 1995 trotz eigener Stimmenverluste gegen .

Diepgen war insgesamt 15 Jahre und fünf Monate Regierender Bürgermeister und somit der dienstälteste Regierende Bürgermeister der Stadtgeschichte. 127"; /* */ Eberhard Di. aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: . Sein Verhältnis zu seinem Vorgänger und Nachfolger Eberhard Diepgen blieb selbst für Politiker ungewöhnlich unterkühlt. Eberhard Diep. wurde wieder ins Amt des Regierungschefs gewählt, ein in der Geschichte der Bundesrepublik seltener Vorgang, dass einem abgewählten Regierungschef die Rückkehr ins Amt gelang. Hinzu kam, dass der Wahlkampf Walter Mompers nicht so positiv wie geplant verlief und Eberhard Diepgen als Landesvater hohe Sympathiewerte verzeichnen konnte. D., so wird berichtet, nimmt es Momper bis heute übel, dass dieser D.s Amtszeit just genau in dem Zeitintervall unterbrach, in welchem die Mauer fiel, die Wiedervereinigung erfolgte und das Land Berlin die Bundesratspräsidentschaft innehatte. bekannt, dem späteren Fraktionsvorsitzenden und der " grauen Eminenz " der CDU im Abgeordnetenhaus während Diepg.s Bürgermeisterschaft. Februar 1963 wurde Eberhard Di. von einer studentischen Urabstimmung an der Freien Universität Berlin als Vorsitzender des AStA abgewählt. Januar 1991 sein Vorgänger Diepgen erneut zum Regierenden Bürgermeister gewählt wurde. ] Die Zeit nach der Bürgermeisterschaft Zur vorgezogenen Abgeordnetenhauswahl im Oktober 2001 trat D. nicht mehr an.

Eberhard Diepgen blieb Regierungschef, Walter Momper wurde zum Vizepräsidenten des Parlaments gewählt. Eberhard Diepg. wurde als Regierender Bürgermeister Anfang 1996 wiedergewählt, Ingrid Stahmer blieb Senatorin, konnte sich mit ihrem Anspruch, auch das Amt als Diepg.s Stellvertreterin zu übernehmen nicht durchsetzen. Zudem schaffte Diepgen es nicht ins Amt des Bundesratspräsidenten, da das Land Berlin die Bundesratpräsidentschaft ebenfalls in Mompers Amtszeit (1. Oktober 1990) innehatte, um sie dann ein halbes Jahr nach Die.s erneutem Ausscheiden (1. kandidierte Eberhard Diepgen als Direktkandidat im Wahlkreis Berlin-Neukölln, unterlag jedoch seinem Gegenkandidaten der SPD, . Diepg. setzte sich hierbei gegen den langjährigen Bundesfinanz- und Verteidigungsminister . Eberhard Diepgen bei einer Wahlkampfveranstaltung in den 1980ern Inhaltsverzeichnis . Seit seiner Studienzeit an der juristischen Fakultät der FU Berlin ist Di. eng mit . Dezember 1990 war die CDU wieder deutlich stärkste Fraktion und so wurde Diepgen am 24.



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