Nachdem die CDU-. eine übermäßige
Verteilung von
Ministerposten an
Katholiken in Adenauers geplantem
Kabinett kritisiert hatte, berief dieser Heinemann am 20.
Das erzeugte Unmut sowohl bei den zwei südlichen
Landesteilen Südbaden und Südwürttemberg-Hohenzollern, die sich in der neuen
Regierung nicht oder nur unzureichend vertreten fühlten, als auch bei Gebhard
Müller, dem neuen CDU-
Fraktionsvorsitzenden, welcher die Nichtbeteiligung der CDU als persönlichen .
Folgende
Fraktionen waren 1950 bis April 1990 in der Volkskammer vertreten: SED-Fraktion, CDU-F., LDPD-Fraktion, NDPD-Fraktion, DBD-Fraktion, FDGB-Fraktion, FDJ-Fraktion, DFD-Fraktion,
Kulturbund-Fraktion, . Von 1980 bis zu seiner Wahl zum Regierenden
Bürgermeister 1984 war er dort
Vorsitzender der CDU-Fraktion. (CDU) hat seit seiner Wahl im Jahr 2000 mit bisher vier verschiedenen Ratsmehrheiten kooperieren müssen:
Nachdem die schwarz-gelbe
Koalition an Sachfragen scheiterte, arbeitete die C. bis zur
Kommunalwahl 2004 mit den
Grünen zusammen. in den
Landtag von
Baden-Württemberg ein, wo er 1992 stellvertretender
Vorsitzender der CDU-Fraktion wurde. (* 1957),
Bundestagsabgeordneter der CDU für das
Gebiet Ravensburg-
Bodensee sowie stellvertretender C.svorsitzender im
Bundestag, lebt in Ravensburg . 2006 schaffte die
Bürgerschaft mit den
Stimmen der CDU-. gegen die
Stimmen der
Oppositionsfraktionen Kernelemente dieses Wahlrechts wieder ab.