Sie entsprechen normalerweise dem
Gebiet einer kreisfreien Stadt, eines
Landkreises oder eines Bunde.kreises.
CDU und CSU legten um 3,4
Prozent zu und kehrten damit erstmals einen 22 Jahre andauernden kontinuierlichen Abwärtstrend der Unionsparteien bei
Bundestagswahlen um. Bei der ersten B. 1949 sowie bei bayerischen
Landtagswahlen in den fünfziger
Jahren errang sie dort sogar elf Direktmandate. bei der
Bundestagswahl 2002, mit einem eigenen
Kanzlerkandidaten, ihrem
Vorsitzenden . Eine vorzeitige Bun. war vom
Bundeskanzler und der SPD-
Parteispitze nach der
Niederlage bei der
Landtagswahl in
Nordrhein-Westfalen angekündigt worden. CSU Zweitstimmenergebnisse bei
Bundestagswahlen (
Abfall ab 1990 durch Vergrößerung der Wahlbevölkerung infolge der
Wiedervereinigung) Die
Geschichte der CSU auf
Bundesebene ist geprägt von ihrem Bestreben nach
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Selbständigkeit">
Selbständigkeit im
Rahmen der Unionsparteien. Die
Grünen dagegen legten zu: Nach 10,3 % stieg der
Anteil 2002 auf 25,8 %; zur B. 2005: 24,1 %. führten dazu, dass bei der Bund. 1990 die FDP in
Sachsen-Anhalt 17,61 % der
Wählerstimmen erhielt. Er vertrat den Wahlkreis Bonn bis zu seinem Tod 1967 und wurde bei den fünf Bun.en 1949 bis 1965 mit
Mehrheiten von bis zu 68
Prozent jeweils direkt gewählt. Die beiden
Parteien traten jedoch zur
Bundestagswahl bundesweit nirgends im
Wettbewerb gegeneinander an, sondern ? im
Gegenteil ? jeweils als eine gemeinsame .
Parteilogo von 1993 bis 2008 Bei der Bunde. 1990 scheiterten die
Grünen in
Westdeutschland an der 5%-
Hürde, in
Ostdeutschland erlangte die
Listenvereinigung
Bündnis 90/
Grüne ?
BürgerInnenbewegung (B90/Gr) aus
Bürgerbewegungen und
Grünen acht
Mandate.
Diese Besonderheit eines geteilten Wahlgebiets fand auch bei der zeitgleich abgehaltenen
Bundestagswahl
Anwendung.
Angesichts des in diesen
Zeitraum fallenden
Wahlkampfes zur B. 2002 wurde
Schröder diese
Maßnahme jedoch von
Kritikern als populistisches
Wahlkampfmanöver vorgehalten, insbesondere, weil
Rot-Grün zu diesem
Zeitpunkt in
Meinungsumfragen hinter
Schwarz-Gelb zurücklag. ] 1949?1963: Die Ära Adenauer Bei der
Bundestagswahl 1949 wurden die Unionsparteien mit 31,0
Prozent knapp vor der . In anderen
Bundesländern und bei Bu.en entscheidet die Erststimme über die Wahl des Direktkandidaten im Wahlbezirk und allein die Zweitstimme bestimmt die Zahl der Sitze im
Parlament, was üblicherweise dazu führt, dass Erststimmen häufiger den großen
Parteien mit aussichtsreichen Direktkandidaten gegeben werden. In der ersten gesamtdeutschen
Bundestagswahl wurde die CDU/CSU/FDP-
Koalition bestätigt, die FDP bekam 11,0
Prozent der gültigen
Stimmen (79 Sitze) und errang (in . Diese
Entscheidung kurz vor der Bunde. wird zusammen mit dem als gut erachteten
Krisenmanagement während der . ] CSU will künftig bundesweit antreten Die durch die Querelen um den bayrischen
Ministerpräsident
Stoiber in den
Umfragewerten in
Bayern auf 45
Prozent gefallene CSU befürchtet bei den nächsten
Bundestagswahlen unter die 5-
Prozent Hürde zu fallen. Der Titel "Angie" diente während des
Wahlkampfes zur Bunde. 2005 als "Erkennungsmelodie" für die
Wahlkampfauftritte der
Kandidatin .
Trotzdem war das Wahlergebnis besser als bei den
Bundestagswahlen 1994 und 1998: Das Erststimmenergebnis von 5,8
Prozent war eines der besten der letzten . ] Wahlergebnisse in
Bayern seit 1946 = Wahljahr
Landtagswahl Gesamtstimmen B. Zweitstimmen
Europawahl 2005 0,5 % 2004 1,0 % 2003 0,8 % 2002 0,1 % 1999 0,4 % 1998 0,7 % 0,4 % 1994 1,0 % 0,6 % 1,6 % 1990 0,8 % 0,5 % 1989 0,8 % 1987 0,4 % 1986 0,6 % 1984 0,6 % 1982 0,5 % 1978 0,4 % 1974 0,8 % 1970 1,3 % 1969 0,9 % 1966 3,4 % 1962 4,8 % 1958 8,1 % 1954 13,2 % 1953 9,2 % 1950 17,9 % 1949 20,9 % .
Wahlergebnisse und
Regierungen, 1949?2007 Von 1949 bis 1976 musste die Bunde. im letzten
Vierteljahr der Wahlperiode stattfinden; die Wahlperiode dauerte exakt vier Jahre. Mit 35,1
Prozent erreichte sie nach 1949 das zweitschlechteste
Ergebnis bei Bunde.en in ihrer
Geschichte. Bei der
Bundestagswahl 2005 gelang es der bayerischen FDP unter ihrer
Führung allerdings, sich von 4,5 auf 9,5
Prozent der
Stimmen mehr als zu verdoppeln und die Zahl ihrer
Bundestagsabgeordneten von vier auf neun zu steigern. für die Bunde.en ? als Ziel von ihm bereits in der
Regierungserklärung am 13. Bei der nächsten
Bundestagswahl beabsichtigt er allerdings nicht mehr zu kandidieren. ]
Weitere
Entwicklung (1960 bis heute) 1969 trat das
Zentrum wieder alleine zu einer Bunde. an und erreichte mit 15. Ein wichtiger Grund für seinen
Wechsel war, dass er nach der
Bundestagswahl 1957 in Bonn keinen
Ministerposten bekam und er damit in seinem Amt als
Ministerpräsident eine
Möglichkeit sah, seine
Fähigkeiten auf höherer Ebene als der eines
Bundestagsabgeordneten unter
Beweis zu stellen . ] Jusos in der
Großen
Koalition Durch den stark polarisierenden Bun.kampf 2005 konnten die Jusos zahlreiche Neumitglieder gewinnen. Zum
Beispiel führt bei der deutschen
Bundestagswahl eine einfache
Mehrheit der
Wählerstimmen ( >50%, die
Wahlbeteiligung bleibt unberücksichtigt ) immer zu einer absoluten
Mehrheit im
Bundestag ( >50% der konkreten Sitzanzahl ). Das
Zustandekommen der Bunde. durch eine verlorene
Vertrauensfrage blieb dabei verfassungsrechtlich umstritten.
,
Politikerin (vormals FDP), in den 70er-
Jahren in Erlangen und
Mittelfranken gewählte
Abgeordnete des
Bayerischen
Landtags und anschließend von 1976 bis 1990
Abgeordnete im
Bundestag (Wahlkreiskandidatin in Erlangen bei
Bundestagswahlen) . Bei der Bund. 2002 wurde die
Bundestagsmehrheit von SPD und
Grünen knapp bestätigt. Ein bekanntes
Beispiel sind die deutschen
Bundestagswahlen, bei denen eine
Partei mit der relativen
Mehrheit der abgegebenen
Stimmen der Wahlberechtigten ( z. 1999, ein Jahr nachdem die CDU bei der Bunde. 11,5 % der
Stimmen erhielt, bekam diese
Partei 20,7 % der
Stimmen, was auf hohe
Sympathiewerte für den damaligen Regierenden
Bürgermeister . Die SPD erreicht bei Bun.en Werte um die 35 % Zweitstimmen, die PDS/Linkspartei 20 % bis 25 % (1994: 29,8 %).
Bundeslisten (im Sinne von gesamtstaatlichen
Kandidatenlisten) gibt es bei Bund.en nicht. Unterhalb der
Bezirke gibt es auf der Ebene der kreisfreien
Städte,
Landkreise oder
Bundestagswahlkreise die Unterbezirke, die in einigen
Regionen ?Kreisverband? heißen. Es war die letzte ?Elefantenrunde? im deutschen
Fernsehen vor einer B.. Die 2003 begonnene
Politik der sogenannten "Agenda 2010" war für die SPD mit einem erheblichen
Identitätsverlust verbunden, in der Folge unterlag sie bei mehreren
Landtags- und auch den
Bundestagswahlen, viele
Mitglieder traten aus der
Partei aus.