der jüngste
Bericht jedoch belegt ein
Wirtschaftswachstum von drei
Prozent und eine 1,4% niedrigere Arb..
Die
Arbeitslosenquote ging aber durch den wirtschaftlichen
Aufschwung deutlich zurück.
Allerdings gilt die Arbe. nur als begrenzt aussagefähig, weil viele
Arbeitslose nicht erfasst werden dürften. Die
Arbeitslosenquote verharrte mit 32,3 % auf weiterhin besorgniserregendem
Niveau. Die wirtschaftliche
Stärke zeigt sich auch in der Arb., bei der Jena mit 9,1 % (
Dezember 2007) unter dem
Landesdurchschnitt von 11,8 % (
Dezember 2007) und unter dem
Durchschnitt der neuen
Bundesländer von 13,7 % (
Dezember 2007) liegt. Die
Anzahl der
Erwerbstätigen musste auf Grund der Volkszählungsergebnisse um eine
Million nach oben korrigiert werden, die
Arbeitslosenquoten in etwa einem
Drittel der
Arbeitsamtsbezirke um rund 20
Prozent nach unten angepasst werden . In den vergangenen
Jahren hat die Arbe. stark abgenommen: 1993 = 12,4 % 2002 = 5,2 % 1994 = 12,3 % 2003 = 6,2 % 1995 = 10,4 % 2004 = 6,4 % 1996 = 8,9 % 2005 = 5,7 % 1997 = 7,9 % 2006 = 4,5 % . 2005 hatte die Autonome
Region Kanarische
Inseln den zweithöchsten
Anstieg der Ar.
Spaniens. Zwar betrug die offizielle Arbei. 2005 nur 6,6
Prozent, doch liegt die Dunkelziffer weitaus höher, da die weit verbreitete Unterbeschäftigung nicht mit erfasst wird.
Arbeitsmarkt Bonn hat seit
Jahren eine der niedrigsten
Arbeitslosenquoten in
Nordrhein-Westfalen. Auch in den umliegenden
Städten liegen die Arbe.n noch zwischen 15 und 18
Prozent.
Wegen unterschiedlicher
Methoden bei der
Ermittlung der
Arbeitslosenzahl sind die nationalen
Arbeitslosenquoten international allerdings nur eingeschränkt vergleichbar. ]
Wirtschaft Lünen ist eine ehemalige Bergbaustadt mit einer heute hohen Ar.. Trotz der
Mängel der
Statistik macht eine
Arbeitslosenquote von fast 22 % (2006) deutlich, dass unter den rund 20. Die offizielle Arbe. liegt bei 15,7 % (Juni 2006), was ungefähr 2,4 Mio. weist kein anderes ostmitteleuropäisches EU-
Beitrittsland eine ähnlich niedrige
Arbeitslosenquote aus. Die Arb. ist relativ niedrig, allerdings gibt es über die
Arbeitsunfähigenversicherung eine bedeutende versteckte
Arbeitslosigkeit. Sie haben durch sprachliche
Schwierigkeiten bedingte
Probleme in der
Schule, daraus resultieren
Lehrstellenmangel, eine hohe
Arbeitslosenquote, sowie
Alkoholismus und
Drogenkonsum. Die durchschnittliche Arbe. in den EU-
Beitrittsländern lag 2004 demgegenüber bei rund 14 %, die Arbe. in den EU-15-
Staaten war mit rund 8 % auch höher. Gemäß einer
Statistik vom BIA lag die
Arbeitslosenquote 1985 in den Reservationen bei 39 %. Die niedrigsten Ar.n weisen der Wartburgkreis (8,3 %), der
Landkreis Sonneberg (8,0 %) und der
Landkreis Hildburghausen (7,8 %) auf.
Das entspricht einer Arbe. von 13,3 % (Österreich
Berechnung), 8,2 % EU-
Berechnung. Die Arbe. lag im Juni 2007 in der Stadt
Nürnberg mit 9,8
Prozent am zweithöchsten in
Bayern und fast doppelt so hoch wie im
Landesdurchschnitt (5,0
Prozent). Die rheinland-pfälzische
Arbeitslosenquote drückte die
Regierung Beck auf rund sieben
Prozent ? den drittniedrigste Wert in
Deutschland. die faktische Arbei. weit niedriger und die Reallöhne höher liegen, da viele
Arbeitnehmer und
Selbstständige ihre faktischen
Einnahmen entweder überhaupt nicht oder zu einem geringeren
Betrag dem
Fiskus angeben. Die
Arbeitslosenquote lag im April 2006 bei 10,7 % (
Männer 7,3 %,
Frauen 14,9 %). ]
Wirtschaftsentwicklung Die Arb. wird von der
Regierung auf 4 % beziffert, dürfte aber weitaus höher liegen. Mit einer
Arbeitslosenquote von 7,9 % wies
Heidelberg im
Oktober 2006 den viertniedrigsten Wert unter den . Die A. liegt mit 11,8 % über einen
Prozentpunkt unter dem
Berliner
Durchschnitt von 13,1 %. Auch in wirtschaftlich günstigen
Zeiten blieb die
Arbeitslosenquote in
Niedersachsen konstant höher als der
Bundesdurchschnitt. Die Arbe. befindet sich unter dem rumänischen
Durchschnitt (5?6 %), bei etwa 3,3 %.
Die offizielle
Arbeitslosenquote in der Stadt lag 1990 bei 9,0
Prozent (USA 5,6
Prozent), fiel dann bis 2000 auf 5,5
Prozent (USA 4,0
Prozent) und stieg dann wieder bis 2002 auf 8,2
Prozent (USA 5,8
Prozent). Die A. liegt schon seit
Jahren bei rund 3,4
Prozent der
Prager Bevölkerung, das entspricht etwa 20. Das wirtschaftliche
Wachstum liegt bei 4,9 % (BIP 2004) und die
Arbeitslosenquote bei 4,3 %. Die A. liegt in den letzten
Jahren deutlich über dem
Durchschnitt der
Niederlande, die
Differenz beträgt drei bis fünf
Prozentpunkte, Rotterdam hat zudem die höchste A. innerhalb der . Nach den
Angaben des Amts für
Statistik und
Wahlen der Stadt
Dortmund betrug die Arb. (in
Prozent) in
Dortmund jeweils zum 30. durch niedrige
Arbeitslosenzahlen geprägt, wenngleich ähnliche
Zahlen inzwischen in breiten
Teilen Norditaliens erreicht sind (Ar. in Norditalien: 3,3 % . Durch die
Arbeitsplatzverluste erhöhte sich die
Arbeitslosenquote um 10
Punkte auf ca. Im historischen
Vergleich ist dieser Wert jedoch ungewöhnlich hoch für
Heidelberg, 1970 lag die A. unter 3 %.