Seit dem
Scheitern des Realsozialismus leiteten sozialdemokratische
Regierungen in
Europa eine zunehmende Öffnung zur ?Neuen Mitte?, zu unternehmerfreundlicher
Politik und Abbau von sozialen
Rechten der Arbei. und
Sozialhilfeempfänger ein.
der jüngste
Bericht jedoch belegt ein
Wirtschaftswachstum von drei
Prozent und eine 1,4% niedrigere
Arbeitslosenquote. Die vielen ausländischen
Investitionen haben zu einer für Polen relativ geringen Arbe.rate von 10. Der Zustrom von Landflüchtlingen hielt an, die Zahl der
Arbeitslosen und die
Kriminalitätsrate stiegen.
Arbeitslose erhalten eine wesentlich höhere Arbei.hilfe als in
Deutschland und werden umfassend für neue
Stellen qualifiziert. Auch die Zahl der
Arbeitslosen stieg im
Winter 2006/2007 bei weitem nicht so stark wie in den fünf vorgehenden
Wintern. über der Frage einer geringfügigen
Beitragserhöhung für die A.versicherung.
Gleiches gilt für die berühmt-berüchtigten Tage mit langen
Schlangen vor den Schaltern, wenn die
Renten oder die Ar.gelder fällig waren. Bei
Kriterien wie
Zuwachs an
Einwohnern, Arb.rate oder BIP pro
Einwohner und
Erwerbstätigen hat
Frankfurt daher seine starke
Stellung behalten. Die
Arbeitslosenquote ging aber durch den wirtschaftlichen
Aufschwung deutlich zurück. ? die Zahl ist aber umstritten, da eine große
Anzahl von Ar. in der
Statistik als
Studierende oder Langzeitkranke aufgeführt werden.
Besonders die
Einführung der
Arbeitslosenversicherung ist dem
Zentrum maßgeblich zuzuschreiben. Im
Dezember 2006 reagierte Kurt Beck auf Pöbeleien des arbeitslosen ehemaligen
Bauarbeiters Henrico Frank auf dem
Wiesbadener Weihnachtsmarkt mit der
Empfehlung: ?Waschen und rasieren Sie sich, dann finden Sie auch einen Job.
Allerdings gilt die
Arbeitslosenquote nur als begrenzt aussagefähig, weil viele
Arbeitslose nicht erfasst werden dürften. Die Zahl der arbeitslosen
Jugendlichen (
Personen unter 25
Jahren) lag im März 2007 bei 36. Die
Arbeitslosenquote verharrte mit 32,3 % auf weiterhin besorgniserregendem
Niveau. Einzelne Sozialleistungen (etwa Arbe.geld II) sollen daran gemessen werden, wie lange jemand in die Staatskasse eingezahlt hat. Die wirtschaftliche
Stärke zeigt sich auch in der
Arbeitslosenquote, bei der Jena mit 9,1 % (
Dezember 2007) unter dem
Landesdurchschnitt von 11,8 % (
Dezember 2007) und unter dem
Durchschnitt der neuen
Bundesländer von 13,7 % (
Dezember 2007) liegt. Die
Schweizer
Gewerkschaften waren von
Anfang an um die
Schaffung eigener
Selbsthilfe- und Sozialeinrichtungen bemüht:
Zunächst A.- und .
Sektor 1950 1961 1970 1987 1992 1996 Land-/Forstwirtschaft 11,7 6,6 3,5 2,4 1,9 1,7 Produzierendes
Gewerbe 54,2 56,2 53,8 40,7 38,5 34,1
Handel,
Verkehr,
Nachrichtenübermittlung 16,7 17,7 18,5 20,0 20,6 21,1
Sonstige Dienstleistungen 17,4 19,4 24,3 36,9 39,0 43,1 Auch wenn immer noch Teile des alten Reviers hohe
Arbeitslosenzahlen aufweisen, ist der
Strukturwandel von der
Industrie- zur
Wissensgesellschaft in den industriellen Kernen insgesamt in den letzten
Jahrzehnten durchaus erfolgreich verlaufen. Die
Anzahl der
Erwerbstätigen musste auf Grund der Volkszählungsergebnisse um eine
Million nach oben korrigiert werden, die Arbei.quoten in etwa einem
Drittel der
Arbeitsamtsbezirke um rund 20
Prozent nach unten angepasst werden .
US-$ (2005)
Wirtschaftswachstum 4,2 % (2007)
Inflationsrate 3,6 % (2007) A.rate 9,5 % (2007) Armutsrate 22 % (2004) wirtschaftliche
Struktur (2004)
Landwirtschaft 10,4 %
Industrie 40,0 %
Dienstleistungen 49,6 %
Bilanzen (2004)
Exporte 109 Mrd. In den vergangenen
Jahren hat die Ar.quote stark abgenommen: 1993 = 12,4 % 2002 = 5,2 % 1994 = 12,3 % 2003 = 6,2 % 1995 = 10,4 % 2004 = 6,4 % 1996 = 8,9 % 2005 = 5,7 % 1997 = 7,9 % 2006 = 4,5 % . 2005 hatte die Autonome
Region Kanarische
Inseln den zweithöchsten
Anstieg der
Arbeitslosenquote
Spaniens. Die Ar., die Armen, die vielen
Menschen ohne
Zukunft in einem Land mit außergewöhnlich vielen jungen
Einwohnern, die einfachen Leute haben ihn darum gewählt, weil sie ihn als einen von ihnen ansehen. Zwar betrug die offizielle
Arbeitslosenquote 2005 nur 6,6
Prozent, doch liegt die Dunkelziffer weitaus höher, da die weit verbreitete Unterbeschäftigung nicht mit erfasst wird. Trotz dieser
Verbesserungen im
Status unterscheidet sich die indigene
Bevölkerung Australiens auch heute noch vom Rest der
Bevölkerung, vor allem in der
Gesundheits-,
Kriminalitäts- und Ar.statistik.
Arbeitsmarkt Bonn hat seit
Jahren eine der niedrigsten
Arbeitslosenquoten in
Nordrhein-Westfalen. Auch in den umliegenden
Städten liegen die Arbei.quoten noch zwischen 15 und 18
Prozent. In der Geschichtsschreibung kommt die entscheidende Rolle der
Deutschen
Zentrumspartei bei der
Einführung der
Sozialversicherung ( zunächst ohne die
Arbeitslosenversicherung ) häufig zu kurz. Dies führte in den USA zu einer innenpolitischen Krise mit etwa 15
Millionen A. im Jahr 1932.
Es ist dabei zu beachten, dass die neue
Arbeitslosenstatistik - mit den neuen
Zahlen ab 2000 - etwa arbeitslose
Menschen in den
Ferien - insbesondere Neuausgebildete - nicht erfasst. Wegen unterschiedlicher
Methoden bei der
Ermittlung der Arb.zahl sind die nationalen Arb.quoten international allerdings nur eingeschränkt vergleichbar. Erst eine durchgreifende
Liberalisierung brachte auf längere Sicht die Wende, wobei die
Arbeitslosenzahlen die langwierigsten
Probleme bereiteten. Den
Gewerkschaften schien angesichts von sechs
Millionen Ar. das
Mittel des . ]
Wirtschaft Lünen ist eine ehemalige Bergbaustadt mit einer heute hohen Arbei.quote. , österreichische Sozialpsychologin (
Studie Die Arb. von Marienthal ) (? . Trotz der
Mängel der
Statistik macht eine
Arbeitslosenquote von fast 22 % (2006) deutlich, dass unter den rund 20. Es gab keine Arbe.hilfe, und entsprechend groß war die Not derjenigen, die selber sehen mussten, wie sie über die
Runden kommen. Was fehlt, ist eine
Arbeitslosenunterstützung - ein Manko, das bei der hohen
Arbeitslosigkeit (2003: 26 % mit besonders hoher
Jugendarbeitslosigkeit) beträchtliche soziale
Auswirkungen hat.