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Albaner

Hatten die Alb. vor 1990 die höchste Geburtenrate Europas (Verhütungsmittel waren verboten), so ist diese jetzt auf den europäischen Durchschnitt von etwas weniger als zwei Kindern pro Frau gesunken.

In mehreren Wellen und regional unterschiedlich ausgeprägt vollzog sich in den folgenden drei Jahrhunderten die Konversion der meisten Albaner zum Islam. lebenden A. sowie auf Bautätigkeit zwecks Geldwäsche aus illegalen Einkommen. üblich suchte man nach einer antiken Parallele, und in den Albanern sah man die Nachfahren jener Völker, die in der antiken Landschaft . Jahrhundert haben zu allen Zeiten größere Gruppen von Al.n ihr angestammtes Siedlungsgebiet verlassen und sich anderswo angesiedelt. Am nordwestlichen Rand reicht das von Albanern bewohnte Terrain bis nach Montenegro hinein. Albanischsprachiger Siedlungsraum (1861) Die Alba. haben im Mittelalter kein Reich begründen können, das ihr gesamtes Siedlungsgebiet oder auch nur wesentliche Teile davon umfasste. einsetzte, so wohnte doch die große Mehrheit der Al. vor 1990 noch auf dem Land. Jahrhundert breiteten sich die Arbanitai (= Arvaniten oder A.) langsam in Richtung Adriaküste und ebenso nach Süden und Osten aus. Ethnonyme Für die Albaner haben sich historisch bedingt eine Reihe unterschiedlicher Selbst- und Fremdbezeichnungen herausgebildet. Jahrhundert kamen die ersten Alb. auf Einladung lokaler Potentaten nach Griechenland.

Dies führte dazu, dass die Albaner schon vor der osmanischen Eroberung politisch, religiös und kulturell keine Einheit bildeten. Albanisches Sprachgebiet in Südosteuropa und Süditalien Die Alba. (Selbstbezeichnung Shqiptarët ) sind ein im westlichen Teil der . Tierfelder unterschied nach historischen Kriterien zwischen Völkern, die "nur Balkanvölker" seien (Jugoslawen, Bulgaren, Rumänen, Griechen und Albaner), und jenen, die "auch Balkanvölker" seien (Ungarn und Türken). Daraufhin flammten wieder Propaganda-Aktivitäten von Mazedoniern und Alban.n auf, die sich inzwischen beruhigt haben. Bis in die 40er Jahre blieben die Albaner in Amerika eng mit ihrem Herkunftsland verbunden. Jahrhundert hinein haben sich größere Gruppen von A.n weitab von ihren angestammten Siedlungsgebieten in anderen Provinzen des Osmanischen Reichs niedergelassen. Bei den auch publizistisch ausgetragenen ethnischen Konflikten der Albaner und ihrer Nachbarn spielt es regelmäßig eine große Rolle, wie viele Albaner es insgesamt gibt und wie viele in den einzelnen genannten Gebieten und Staaten leben. Seit den späten 1980er Jahren haben viele Ausländer in Athen eine neue Heimat gefunden; von ihnen stellen die größte Gemeinde die Alban.. sind meist viel zu hoch, weil man kaum in Rechnung stellt, dass sich Albaner im Einwanderungsland assimilieren. Sie dienen zur Abgrenzung von jenen Alb.n, die zur Staatsnation der Republik Albanien gehören.

Nach dem Zweiten Weltkrieg assimilierten sich die Alba. in Amerika mehr und mehr. sowie aus jüngeren Einwanderungsgruppen, wie beispielsweise Al.n und Pakistanern, zusammen. Die Hypothese der dakischen Abstammung geht davon aus, dass die Vorfahren der Albaner aus dem Norden zugewandert sind und es sich bei ihnen um kaum romanisierte Daker handelt. In der rasch wachsenden griechischen Wirtschaft übernahmen die Al. vorwiegend die schlecht bezahlte Arbeit in der Landwirtschaft und im Bauwesen, für die sich keine einheimischen Arbeiter mehr fanden. Orthodoxe Albaner lebten vor allem im Süden, Katholiken im Nordwesten, Muslime waren, abgesehen von einigen Bergregionen, überall vertreten. Zehntausende muslimische A. wanderten deshalb bis Mitte der 60er Jahre in die Türkei aus, die in jener Zeit als einziges Land Emigranten aus dem Kosovo aufnahm. Kosovaren und Albaner aus Mazedonien siedelten sich in bis in die 80er Jahre hinein in den slowenischen und kroatischen Industriezentren und im Großraum Belgrad an. Fast die Hälfte der Al. lebt seitdem jenseits der Grenzen dieses Nationalstaats. zusammen, der durch seinen Abwehrkampf gegen die Türken gesamteuropäische Popularität erlangte, andererseits aber mit der Auswanderung zahlreicher Albaner nach Italien, die auf diese Weise ins Blickfeld der westlichen Völker gerieten. Zum einen emigrierten Hunderttausende Alb. legal oder illegal nach Italien, Griechenland, in andere Staaten der EU und nach .

Heute werden nur noch die Nachfahren, der im Mittelalter nach Griechenland eingewanderten Albaner als . ] Titelvergabe Aschkalihasser waere mal was Extravagantes fuer meine Anti-Griechen/Serben/Kroaten/Bosniaken/Deutsche/Bulgaren/Rumaenen/Tuerken/A.-Sammlung. 000 Albaner das Kosovo aus ökonomischen und politischen Gründen dauerhaft verlassen. , Die Al.in Die Mehrheit der Al. sind, nachdem ihre Siedlungsgebiete Teil des Osmanischen Reiches geworden waren, in den folgenden Jahrhunderten zum Islam übergetreten. Unter der osmanischen Herrschaft konvertierte ein Großteil der Al. zum Islam. Dies ging mit einem tiefgreifenden kultrellen Wandel einher; mehr noch als die mehrheitlich christlichen Nachbarvölker sind die A. von der Kultur des islamischen Orients beeinflusst worden. Im Westen wurde der Begriff häufig exklusiv für die muslimischen Albaner verwendet. , die historische Erinnerung der Alba. entscheidend geprägt haben, herrschten nach dem Fall von Shkodra (1479) die Türken mehr als 500 Jahre über Albanien und die angrenzenden Länder. Seit dem Spätmittelalter verbreiteten sich die Albaner über ihr heutiges Siedlungsgebiet.



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